CBD Öl gegen Depressionen? Erfahrungen & Studien

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Das ewige Gedankenkarussell hält Dich nächtelang wach? Dich überkommen Ängste vor dem anstehenden Tag und Du bist unfähig, morgens aufzustehen? Dir fällt es schwer, für geliebte Menschen positive Gefühle und Freude zu empfinden? Du sehnst Dich nach Nähe, bist aber gleichzeitig unfähig diese zuzulassen?

Wenn Du die Fragen mit “Ja” beantwortet hast, leidest Du womöglich an einer ernstzunehmenden Depression…

In der Regel werden den Betroffenen Antidepressive verschrieben, die gravierende Nebenwirkungen haben können.

Aus diesem Grund haben wir uns einmal angeschaut, ob auch CBD Öl bei Depressionen helfen kann.

CBD Öl ist längst in aller Munde... Doch kennst Du auch schon die veganen CBD-Kapseln? Sie sind nicht nur geschmacksneutral, sondern auch besonders leicht zu dosieren. Ausprobieren lohnt sich! 😉

CBD Öl: Erfahrungen bei Depressionen

Da CBD Öl noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, möchten viele Interessierte erst einmal Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen lesen, um zu schauen, wie das Produkt von ihnen beschrieben wird.

Leider sind Erfahrungen mit CBD Öl bei Depressionen rar gesät…

Trotz intensiver Recherche konnten wir nur einen Erfahrungsbericht ausfindig machen, der auf uns einen seriösen Eindruck gemacht hat.

Dieser Bericht stammt von Susi Braun, die auf Ihrem Blog über ihre Erfahrungen mit CBD berichtet:

“Ich leide seit einigen Jahren immer wieder an Depressionen. Vor allem im Winter fällt es mir schwer, mich stabil und agil im Leben zu bewegen. […] Was jedoch von Anfang an überzeugte, war der Effekt! Ich war wirklich geflasht, total gelöst und gut drauf. […] Auch mein Partner konnte meine positive Wirkung bestätigen […]”[1]

Grundsätzlich finden sich im Internet noch weitere Erfahrungsberichte zum Thema CBD.

Diese machen auf uns jedoch einen unseriösen Eindruck oder sie beziehen sich in auf verwandte Krankheitsbilder (z.B. Angststörungen und Schlafstörungen).

Wenn Du bereits Erfahrungen mit der Anwendung von CBD Tropfen bei Depressionen gemacht hast, würden wir uns sehr über die Einsendung Deines Berichts freuen (über unser Kontaktformular.

Alternativ kannst Du Dich auch in unserer Facebook-Community umhören.

Hilft CBD bei Depressionen? (Studien)

CBD ist bekannt für seine entspannenden und angstlösenden Eigenschaften.

Auch bei der Behandlung von Depressionen könnte Cannabidiol in naher Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

Warum ist das so?

Weil depressive Verstimmungen oft auf einen Mangel an Serotonin zurückgeführt werden.

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der großen Einfluss auf unsere Stimmungslage hat. Daher wird Serotonin umgangssprachlich auch als “Glückshormon” bezeichnet.

Es wirkt auf das Zentralnervensystem (ZNS) und sorgt in der Regel für eine zufriedene und ausgeglichene Stimmung.

Die Abwesenheit von Serotonin fördert hingegen Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und emotionale Leere.

Cannabidiol interagiert nach der Einnahme mit dem Endocannabinoid-System und bindet dort an den sogenannten Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2). Dieser Rezeptor wurde im Zentralnervensystem nachgewiesen, auf das auch das Serotonin wirkt.

Eine Studie mit internationaler Beteiligung aus dem Jahr 2013 kommt zu folgendem Ergebnis:

“Cannabinoide können […] die serotonerge Neurotransmission und die [Herstellung] der Serotonin-Subtypen 1A und 2A/2C-Rezeptoren im Gehirn modulieren.”[2] (Übersetzung des Autors)

Die Forscher einer weiteren CBD-Studie aus dem Jahr 2018 fassen ihre Erkenntnisse wie folgt zusammen:

“Die Daten unterstützen ein vielversprechendes therapeutisches Profil für CBD als neues schnell wirkendes Antidepressivum.”[3] (Übersetzung des Autors)

Bisher wurden die Untersuchungen jedoch ausschließlich an Tieren durchgeführt. In Zukunft müssen weitere Studien an Menschen durchgeführt werden, um noch besser zu verstehen, ob bzw. wie CBD gegen Depressionen helfen kann.

Schon gewusst? — Auch bei den Krankheiten ADHS und Epilepsie spielt die Expression von Serotonin eine sehr wichtige Rolle, weshalb CBD auch hier helfen könnte.

CBD statt Antidepressiva?

Ob CBD-Produkte in Zukunft herkömmliche Antidepressiva ersetzen können, ist ungewiss. Für eine eindeutige Aussage sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse noch zu vorläufig. In den durchgeführten Studien zeigen sich die Forscher aber durchaus optimistisch.

Einen Versuch scheint es definitiv wert zu sein…

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Die Dosierung von CBD bei Depressionen

Aufgrund rechtlicher Bestimmungen, die innerhalb der EU gelten, dürfen wir leider keine Angaben in Bezug auf die Dosierung von CBD Öl machen. Wir möchten Dir aber dennoch berichten, welche Empfehlungen diesbezüglich in Kanada ausgesprochen werden:

Im Land der Seen und Wälder gilt für die Verbraucher eine allgemeine Dosierungsempfehlung von 2 x 4 Tropfen pro Tag. Das Öl soll dabei unter die Zunge getropft und weitere 90 Sekunden dort gehalten werden, bevor es runtergeschluckt wird (“orale Einnahme”).

Tipp: Du möchtest CBD einmal ausprobieren? — In unserem Shop kannst Du hochwertiges Vollspektrum CBD Öl kaufen. Der verwendete Hanf stammt aus EU-zertifiziertem Bio-Anbau.

Kann man CBD Öl zusammen mit Antidepressiva nehmen?

Solltest Du bereits verschreibungspflichtige Psychopharmaka bzw. Antidepressiva einnehmen, ist eine ergänzende Einnahme von CBD-Öl wahrscheinlich ohne Probleme möglich.

Wir möchten Dich jedoch trotzdem bitten, die Einnahme vorher mit dem behandelnden Arzt zu besprechen um eventuellen Wechselwirkungen mit CBD vorzubeugen.

Kann CBD Depressionen auslösen?

Nein, nach aktuellem Stand der Wissenschaft kann CBD keine Depressionen auslösen.

Tipp: Wenn Du Dich nach der Einnahme von CBD tatsächlich schlechter fühlen solltest, kannst Du die Einnahme unterbrechen und Deine Eindrücke ggf. mit einem Arzt besprechen.

Kann “Kiffen” die Depression verschlimmern?

Eigentlich wäre es naheliegend, dass das Rauchen von Cannabis auch bei Depressionen helfen kann. Denn schließlich ist die Wirkung von CBD und THC-haltigem Gras bis auf den Rausch zumindest in Ansätzen ähnlich.

Doch eine Studie hat unlängst herausgefunden, dass die Dopamin-Konzentration beim “Kiffen” sinkt. Dieser Befund legt eine negative Auswirkung von THC-haltigem Cannabis auf eine Depression nahe.

Denn durch das Rauchen von “Gras” können bereits von einer Depression betroffene Konsumenten in eine noch tiefere depressive Stimmung abrutschen. Aus diesem Grund wird allgemein davon abgeraten, THC-haltiges Cannabis gegen Depressionen zu konsumieren.[4]

Depressionen: eine ernsthafte Krankheit, die um Anerkennung ringt

Die Depression ist eine ernstzunehmende psychische Krankheit. Betroffene leiden unter einer anhaltenden Niedergeschlagenheit, die in der Regel unabhängig von äußeren Umständen auftritt. Es liegen also oft keine konkreten Auslöser vor (etwa der Verlust eines geliebten Menschen).

Viele Betroffene haben Erfolg im Beruf, haben Freunde und sogar eine glückliche Familie. Auf Außenstehende wirken sie oft sehr selbstsicher, mutig und nicht selten sogar sehr humorvoll. Das macht es für das Umfeld umso schwerer, die Erkrankung zu erkennen.

Christoph (29) beschreibt seine Gefühlswelt vor Beginn der Therapie folgendermaßen:

“[…] nach außen hin wirkte ich stark und zielstrebig, aber innerlich war ich total zerrissen, einsam und leer. Ich fühlte mich unverstanden von Gott und der Welt.”[5]

Mit einem vorübergehenden Stimmungstief hat eine Depression nichts zu tun. Belastende Gefühle wie Trauer oder Mutlosigkeit verschwinden nach einer Weile normalerweise wieder von selbst – bei einer Depression ist dies nicht der Fall.

Symptome einer Depression

Das sind häufige Symptome einer Depression:

  • Lustlosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • geringes Selbstwertgefühl
  • innere Leere
  • Interessensverlust

Bedingt durch diese primären Symptome können sich weitere sekundäre Symptome einstellen. Dazu zählen etwa anhaltende Schlafstörungen, der Verlust der Libido, Appetitlosigkeit, starke Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.

Das entscheidende Merkmal einer Depression ist neben der entsprechenden Symptomatik vor allem die Tatsache, dass Betroffene mittels Willenskraft oder Disziplin nicht aktiv gegen die Krankheit ankämpfen können.

Außenstehenden fällt es in der Regel sehr schwer, sich in einen solchen Zustand der Machtlosigkeit hineinzuversetzen. Es ist wichtig zu verstehen, dass depressive Menschen nicht einfach nur “schlecht drauf” sind, sondern unter einer Krankheit leiden, bei der es zu einer Störung des Stoffwechsels im Gehirn kommt.

Wichtiger Hinweis: Wenn Du der Meinung bist, an einer Depression zu leiden, kannst Du Dich bei der Deutschen Depressionshilfe informieren. Dort kannst Du auch einen Selbsttest durchführen.

Zusammenfassung

Laut Erfahrungsberichten und Studien besitzt CBD vielfältige positive Eigenschaften auf Körper und Geist.

Möglicherweise kann es in Zukunft auch als Antidepressivum eingesetzt werden.

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Susi Braun: CBD Öl gegen Depressionen? Ein Erfahrungsbericht, https://hey-sister.de/cbd-oel-gegen-depressionen-meine-erfahrung (abgerufen: 29.11.2021)

[2] Fogaça, Manoela Viar et al. “Cannabinoids, Neurogenesis and Antidepressant Drugs: Is there a Link?.” Current neuropharmacology vol. 11,3 (2013): 263-75. doi:10.2174/1570159X11311030003, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3648779/ (abgerufen: 01.03.2021)

[3] Sales, A.J., Fogaça, M.V., Sartim, A.G. et al. Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex. Mol Neurobiol 56, 1070–1081 (2019). https://doi.org/10.1007/s12035-018-1143-4 (abgerufen: 01.03.2021)

[4] Michael A.P. Bloomfield et al.: Dopaminergic Function in Cannabis Users and Its Relationship to Cannabis-Induced Psychotic Symptoms, 15. November 2012, https://www.biologicalpsychiatryjournal.com/article/S0006-3223(13)00502-7/fulltext (abgerufen: 01.03.2021)

[5] Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Erfahrungsberichte Depression, https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/erfahrungsberichte (abgerufen: 01.03.2021)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

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