CBD bei Diabetes: US-Ärztin macht Betroffenen Hoffnung!

cbd diabetes

Hilft CBD bei Diabetes? Diese Frage stellen sich nicht nur in Deutschland viele Betroffene… Eine amerikanische Ärztin und Expertin auf dem Gebiet des Diabetes mellitus macht den Patienten Hoffnung…

CBD gegen Diabetes

Damit ein Medikament bei Diabetes (Typ 1 & 2) Wirkung zeigt, muss es den Blutzuckerspiegel senken bzw. regulieren können. Eine eindeutige blutzuckersenkende Wirkung konnte bei CBD bisher leider noch nicht nachgewiesen werden.

Allerdings berichtet Dr. Brady, Expertin für Diabetes, dass ihre Patienten auf eine andere Weise von CBD profitieren.

Laut der Ärztin aus dem US-Bundesstaat Nevada hilft Cannabidiol nämlich dabei, die bei Diabetikern häufig vorkommenden Nervenschmerzen effektiv zu lindern.

Oft sind die unbehandelten Schmerzen auch ein Grund für Schlafstörungen, die wiederum für zu wenig Energie und nachlassende Leistungen in der Schule, an der Uni und im Beruf verantwortlich sein können.

Diabetes-Patienten leiden insbesondere an Beinen und Füßen oft unter starken Schmerzen. Dr. Brady verrät, dass sich ihre Patienten die schmerzenden Stellen zur Behandlung mit CBD-Öl einreiben.

Zu guter Letzt berichtet die Ärztin, dass sich auch der Blutzuckerspiegel der Betroffenen verbessert habe.

Auch wenn eine solche Wirkung wissenschaftlich noch nicht bestätigt werden konnte, deutet die Beobachtung von Dr. Brady auf eine mögliche Verbindung von CBD und Diabetes hin.[1]

Wurden bereits Studien durchgeführt?

Zur Zeit ist die Studienlage in Bezug auf CBD und Diabetes noch sehr dünn. Es fehlt an randomisierten Studien, die auch eine genügend große Anzahl an Teilnehmern aufweisen, um dieses Themenfeld nach höchsten wissenschaftlichen Standards zu erforschen.

Zwar wurde im Jahr 2016 eine kleine Studie in Bezug auf den Zusammenhang zwischen CBD und Diabetes durchgeführt. Allerdings kam die Studie zu keinem klaren Ergebnis.

Im Gegensatz zu CBD konnte aber für ein anderes Cannabinoid, Tetrahydrocannabivarin (THCV), eine Reduzierung des Glukosegehalts im Blut festgestellt werden.

Obwohl dieses Cannabinoid in seiner Struktur THC (Tetrahydrocannabinol) ähnelt, besitzt es genauso wie CBD keine berauschende Wirkung (macht also nicht “high”).

CBD gegen Diabetes auch bei Hunden?

Auch Hunde und Katzen können an Diabetes mellitus leiden (“Zuckerkrank werden”). Mögliche Anzeichen für eine Erkrankung sind zum Beispiel großer Durst und Gewichtsabnahme trotz Heißhungerattacken.

Ob CBD auch bei der ”Hunde-Diabetes” helfen kann, wurde wissenschaftlich noch nicht untersucht. Genau wie beim Menschen bedarf es also auch hier noch weiterer Studien, um eine fundierte Aussage treffen zu können.

Welche Erfahrungen haben Anwender gemacht?

Bislang finden sich im Internet keine authentischen bzw. verlässlichen Erfahrungsberichte zu diesem Thema. Das liegt wohl auch an der noch nicht ausgereiften Studienlage. Deshalb können wir an dieser Stelle nur auf die Erfahrungen der Patienten von Dr. Brady aus den USA verweisen, die positive Effekte sowohl auf ihre Nervenschmerzen als auch auf ihren Blutzuckerspiegel beschrieben haben.

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Dosierung von CBD Öl

Aufgrund rechtlicher Bestimmungen innerhalb der EU dürfen wir Dir in Bezug auf die Dosierung leider keine Empfehlungen aussprechen. Dennoch möchten wir Dir berichten, wie die Einnahme des Öls in Kanada üblich ist.

Dort werden täglich 2 x 4 Tropfen zur oralen Einnahme (unter die Zunge tropfen) empfohlen.

Was ist Diabetes?

Bei Diabetes bzw. Diabetes mellitus handelt es sich um eine Krankheit, bei der eine Störung des Zuckerstoffwechsels vorliegt. Das Hormon Insulin senkt den Zuckerspiegel (Glukosespiegel) im Blut, indem es den Körperzellen die Aufnahme der Glukose aus dem Blut ermöglicht.

Diabetes mellitus Statistik in Deutschland, Grafik

Wird vom Körper nun kein Insulin mehr produziert (Typ 1) oder wird das Insulin von den Zellen abgelehnt (Typ 2), kann der Zuckergehalt im Blut nicht mehr gezielt gesenkt werden, wodurch der Blutzuckerspiegel der Betroffenen dauerhaft zu hoch ist.

Inwiefern sich die beiden Diabetes Typen voneinander unterschieden, erklären wir Dir jetzt:

Diabetes Typ 1

Beim Diabetes Typ 1 handelt es sich um eine klassische Autoimmunerkrankung. Durch körpereigene Antikörper werden die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört.

Die Konsequenz: Dem Körper ist es nicht mehr möglich, Insulin selbst zu produzieren.

Betroffene sind daher gezwungen, sich ein Leben lang Insulin zu spritzen, um den Blutzuckerspiegel auf einem normalen Level zu halten.

Diabetes Typ 2

Beim Diabetes Typ 2 entwickeln die Körperzellen, die mithilfe des Insulins den Zucker aus dem Blut aufnehmen, eine Resistenz gegen Insulin. Normalerweise dockt das Insulin an der Zelle an, um die Aufnahme und Speicherung von Zucker zu ermöglichen.

Dieser Prozess ist gestört, wodurch die Zellen das Insulin größtenteils abweisen. Dieser Zustand wird auch als relativer Insulinmangel bezeichnet, da zwar theoretisch genügend Insulin vorhanden ist, das Hormon seine wichtige Funktion aber nicht ausführen kann.

Als Reaktion darauf produziert die Bauchspeicheldrüse zunächst noch mehr Insulin. Trotz dieser Überproduktion ändert sich an der Situation aber folglich nichts, da die Insulin-Moleküle von den Zellen weiterhin abgelehnt werden.

Nach einiger Zeit stellt die Bauchspeicheldrüse die intensive Insulinproduktion durch Erschöpfung sogar ein. Dadurch tritt auch beim Diabetes Typ 2 nach einer Weile ein tatsächlicher bzw. absoluter Insulinmangel ein.

Fazit

Bisher beruht die Vermutung, CBD könne gegen Diabetes helfen auf Erfahrungen und Beobachtungen einer amerikanischen Ärztin. Ein blutzuckersenkender Effekt von Cannabidiol konnte wissenschaftlich bisher nicht belegt werden. Dazu fehlt es an groß angelegten Studien und oft auch an benötigtem Forschungsgeld.

Allerdings könnte CBD wohl auch gegen die für Diabetiker typischen Nervenschmerzen in Beinen und Füßen helfen. Auch bei den durch die Schmerzen auftretenden Schlafproblemen wurden bereits positive Effekte beobachtet und nach wissenschaftlichen Maßstäben festgehalten.

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