CBD Öl gegen Angst & Panikattacken (Erfahrungen)

CBD gegen Angst / Angststörungen - Symbolbild

Du ertappst Dich im Alltag oft dabei, Dir Sorgen zu machen?

Du hast Angst, dass Dich Dein Partner verlassen könnte? Schon der Gedanke an die nächste Präsentation vor den Kollegen löst bei Dir Panik aus? Du weißt nicht, wie Du den Job, die Arbeit im Haushalt und die Betreuung der Kinder unter einen Hut bringen sollst?

Dann könnte es sein, dass Du unter einer Angststörung leidest. Fast jede 4. Frau und jeder 10. Mann in Deutschland leidet an einer Angststörung, die den Alltag stark einschränken kann…

CBD Öl werden u.a. angstlösende und entspannende Eigenschaften zugeschrieben. Wir wollten es genauer wissen und haben uns einmal ausführlich angeschaut, ob bzw. wie Dir CBD bei Angst- und Panikattacken helfen könnte…

Hier geht’s direkt zu den Erfahrungsberichten!

Was ist Angst?

Angst ist ein angeborenes Gefühl, dass jeder Mensch in sich trägt und in der Regel nicht bewusst steuern kann.

Grundsätzlich ist der Mechanismus der Angst positiv zu bewerten. Denn im Laufe der Evolution hat uns die Angst stets dabei geholfen, unser Überleben und das unserer Mitmenschen zu sichern.

Sobald wir uns in einer Situation befinden, die für uns (vermeintlich) gefährlich werden kann, springt der Angstmechanismus an und bereitet unseren Körper und unsere Psyche auf eine mögliche Flucht oder einen Kampf vor.

Typische Symptome von Angst / Angstzuständen:

  • geweitete Pupillen
  • schnellerer Herzschlag
  • erhöhter Blutdruck

  • zittrige Hände/Gliedmaßen
  • Seh- und Hörvermögen werden empfindlicher
  • schnellere Atmung
Wusstest Du schon?


Ähnlich wie der Stress-Mechanismus wird uns Menschen auch der Angst-Mechanismus in die Wiege gelegt (ohne ihn wären unsere Überlebenschancen weitaus geringer).

Viele der Ängste, die uns das Leben heutzutage schwer machen, haben wir uns im Laufe unseres Lebens allerdings (unbewusst) antrainiert. Das heißt im Umkehrschluss, dass wir uns nahezu alle Ängste, die wir haben, auch (bewusst) wieder abtrainieren können.

Wie entsteht die Angst in unserem Körper?

Bei der Analyse und dem Erkennen von Ängsten spielt die sogenannte Amygdala in unserem Gehirn eine maßgebliche Rolle. Sie ist Teil des limbischen Systems und für die emotionale Bewertung verschiedener Situationen verantwortlich.

Während bei einer plötzlichen Angstreaktion vermehrt Adrenalin ausgeschüttet wird, produziert unser Körper bei länger anhaltenden Angst- und Stresssituationen überwiegend das Stresshormon Cortisol.

Das sympathische & parasympathische Nervensystem

Das sympathische Nervensystem (Sympathikus) sorgt dafür, dass der Körper in Alarmbereitschaft versetzt wird, wenn wir Angst oder Stress haben.

Im Gegensatz dazu ist das parasympathische Nervensystem (Parasympathikus) dafür verantwortlich, die Körperfunktionen nach überstandener Angstphase wieder herunterzufahren und in einen entspannten Zustand zurückzukehren.

Wenn aus Angst eine Angststörung wird

Wenn die Angst über das angemessene und sinnvolle Maß hinausgeht, kann sie zu einer Belastung werden und im schlimmsten Fall auch unseren Alltag stark einschränken.

Aus der normalen Angst entwickelt sich dann eine “Angststörung”.

cbd angststörung statistik deutschland grafik

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/234025/umfrage/haeufigste-psychisch-erkrankungen-in-deutschland-nach-geschlecht/

Bei einer Generalisierten Angststörung verselbstständigt sich die Angst. Die Angst verliert dann ihre eigentlich schützende Funktion, da sie dauerhaft vorhanden ist und zum Lebensinhalt wird.

Die Sorgen drehen sich meist um mögliche negative Ereignisse in der Zukunft wie etwa schlimme Krankheiten oder finanzielle Schwierigkeiten.

Was ist eine Panikattacke?

Eine Panikattacke kann grundsätzlich jeden treffen — ganz egal, ob man im Alltag eher furchtlos oder eher sensibel ist.

Auslöser einer Panikattacke sind meist mehr oder weniger große Herausforderungen im Alltag (z.B. eine Prüfung oder ein Vorstellungsgespräch).

Dieser – nicht lebensbedrohliche – Auslöser kann im Körper eine Kettenreaktion auslösen, wodurch der Körper die Situation als viel zu bedrohlich interpretiert. Als Folge treten starke körperliche Reaktionen auf (das Herz pocht wie verrückt, die Atmung wird flacher, die Hände zittern).

Der Betroffene nimmt diese körperlichen Reaktionen wahr und empfindet sie als bedrohlich, was das wiederum Panikgefühl noch weiter verstärkt…

Ein echter Teufelskreis.

In den meisten Fällen klingen die Symptome nach wenigen Minuten wieder ab. Es kann aber auch sein, dass sie (ggf. in abgeschwächter Form) über mehrere Stunden anhalten. Nur in Ausnahmefällen, ist fremde Hilfe erforderlich.

In diesem kurzen Video erklärt Dr. Johannes Wimmer noch einmal wie es zu einer Panikattacke kommt und gibt Tipps für den Ernstfall:

CBD gegen Angst & Panikattacken?

Cannabidiol (CBD) kann viele positive Eigenschaften auf die menschliche Psyche haben. Nach der Einnahme können unter anderem entspannende und vor allem auch angstlösende Effekte eintreten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten bietet CBD Öl als pflanzliches Mittel einen großen Vorteil: Es macht nicht abhängig und hat nahezu keine Nebenwirkungen.

Die Effekte von CBD bei Angst

Für den Zustand der Angst ist unter anderem auch der Neurotransmitter Serotonin verantwortlich.

Serotonin ist ein Hormon bzw. ein Neurotransmitter, der u.a. auch im Zentralnervensystem und im Darmnervensystem vorkommt.

Ist unser Serotonin-Spiegel (zu) niedrig, reagieren wir mitunter gehemmt und/oder ängstlich.

Eine Studie aus dem Jahr 2015, die an Mäusen durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass CBD den Serotonin-Spiegel bereits kurz nach der Injektion ansteigen lässt.

Dies findet allerdings immer in Abhängigkeit vom emotionalen Zustand und der Dauer der Behandlung statt.[1]

Einige der klassischen Medikamente gegen Angst und Depressionen sind sogenannte “Serotonin Wiederaufnahmehemmer”, die die Konzentration von Serotonin im Gehirn erhöhen, indem sie den Abtransport durch Serotonintransporter blockieren.

Laut einer Studie, die im Januar 2019 veröffentlicht wurde, lässt sich die Wirkung von CBD mit der von “Serotonin Wiederaufnahmehemmern” vergleichen. Wie oben bereits erwähnt, kann ein erhöhter Serotonin-Spiegel die empfundene Angst abmildern.[2]

Zusätzlich bindet CBD wahrscheinlich an den Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) des Endocannabinoid-Systems, der sich hauptsächlich in Nervenzellen befindet und unter anderem für die Verdrängung unangenehmer Erinnerungen und die Angstminderung verantwortlich gemacht wird.

CBD gegen Soziale Angst (Soziale Phobie)

Bei einer Sozialen Phobie bzw. der Sozialen Angststörung meiden Betroffene soziale Zusammenkünfte und andere Situationen, bei denen sie mit anderen Menschen in Kontakt treten müssen.

In einem Forum beschreibt ein Nutzer, wie ihm CBD dabei geholfen hat, seine Angst vor sozialer Interaktion zu lindern:

“[…] dadurch, dass ich im Internet auf aktuelle Medizinische Forschungen aufmerksam wurde habe ich vor kurzem einen kleinen “Selbstversuch” mit CBD durchgeführt. Und ich muss sagen, mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Meine Ängste wurden geringer und ich fühlte mich psychisch wie physisch entspannter, es viel mir so beispielsweise wesentlich leichter mich unter Leute zu begeben und mich mit Ihnen zu unterhalten.”[3]

CBD bei Depressionen

Übermäßige Ängste bzw. Angststörungen hängen nicht selten sehr eng mit einer Depression zusammen und können diese sogar auslösen. Insbesondere die Angst vor finanziellen Problemen oder dem Verlust des Jobs können in einer Depression münden.

Weitere Informationen: CBD und Depressionen

Studien: Wirkung von Cannabidiol gegen Angst & Panikattacken

In einer groß angelegten Untersuchung aus dem Jahr 2019 konnte nachgewiesen werden, dass CBD Menschen dabei helfen kann, ihre Ängste einzudämmen.

Bei insgesamt 72 Erwachsenen wurde untersucht, ob Cannabidiol Einfluss auf den Schlaf und/oder das Angstempfinden nehmen kann.

Um die Angst der Versuchspersonen zu messen wurde die “Hamilton-Angst-Skala” verwendet (ein Fragebogen mit 14 Fragen; je nach Beantwortung werden Punkte vergeben; je mehr Punkte desto intensiver die Angst; Punkte-Skala: 0 bis 56).

Das erstaunliche Ergebnis:

Die durchschnittliche Punktzahl der Versuchspersonen lag vor der Untersuchung bei 23,87. Nach einem Monat regelmäßiger Einnahme von CBD lag der Wert nur noch bei 18,02 und verringerte sich im zweiten Monat sogar auf 16,35. Im dritten Monat blieb er konstant (16,36).

Im Fazit der Studie kommen die Wissenschaftler zu folgendem Schluss:

“Die Ergebnisse unseres klinischen Berichts unterstützen die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse. […] In dieser Auswertung scheint CBD besser verträglich zu sein als routinemäßige psychiatrische Medikamente.”[6] (Übersetzung des Autors)

Dass CBD gegen Angst helfen kann, scheint nun auf den ersten Blick belegt… Bevor CBD als ernsthafte Alternative in der Behandlung von Angststörungen eingesetzt werden kann, müssen aber noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.

Laut den Wissenschaftlern sind weitere randomisierte und kontrollierte Studien “notwendig, um eine definitive klinische Anleitung zu geben.”[6] (Übersetzung des Autors)

Erfahrungen mit CBD Öl gegen Angst & Panikattacken

Während der Recherche für diesen Beitrag haben wir uns auch auf die Suche nach Erfahrungsberichten gemacht, die zeigen, wie CBD-Öl anderen Menschen dabei geholfen hat, ihre Angstzustände bzw. Panikattacken zu lindern.

In einem Forum, in dem sich die Nutzer gegenseitig über Themen rund um CBD austauschen, meldete sich im Juli 2018 ein Nutzer zu Wort, der regelmäßig unter Panikattacken litt:

“Auf Grund von privatem und beruflichem Stress, habe ich […] mit leichten bis mittelschweren Panikattacken zu kämpfen. […] Meist bin ich schon vor der eigentlichen Attacke sehr nervös, angespannt und ‘aufgekratzt’, sodass ich mittlerweile ein Gefühl dafür habe, wann es Zeit wird das CBD Öl einzunehmen. Somit konnte ich die letzten Male bspw. meinen Puls nach kurzer Zeit deutlich absenken und wurde etwas ruhiger, was mir schlussendlich geholfen hat, eben nicht in Panik zu verfallen […].”[4]

Ein weiterer Nutzer aus demselben Forum schreibt dazu:

“Ich habe nicht direkt unter Panikattacken zu leiden, sondern vielmehr unter einer generellen Angststörung. […] Mir hat [CBD-Öl] dahingehend geholfen, dass ich in vielen kritischen Situationen ruhiger bleiben kann. Es geht nicht komplett weg, aber ich fühle mich nicht so sehr von meinen Emotionen überrannt. Rationales Denken war früher überhaupt nicht möglich und viele starke Medikamente haben heftige Nebenwirkungen, mit denen ich noch weniger klargekommen bin. CBD ist in jedem Fall eine tolle Alternative!”[5]

Matthias Heller, selbst Angstpatient, erklärt in diesem Video, wie ihm CBD Öl geholfen hat und was Menschen mit Angst- oder Panikstörungen wissen sollten, bevor sie CBD einnehmen:

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Dosierung von CBD bei Angst

Leider dürfen wir aufgrund von rechtlichen Bestimmungen in der EU keine genauen Angaben in Bezug auf die Dosierung von CBD-Öl machen. Da wir Dich aber nicht im Regen stehen lassen wollen, möchten wir Dir ganz unabhängig davon berichten, welche Empfehlungen in Kanada ausgegeben werden.

Dort ist eine orale Einnahme (unter die Zunge) von 2 x 4 Tropfen pro Tag üblich.

Bitte beachte auch, dass es nicht die eine einheitliche Dosierung gibt, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Ähnlich wie bei anderen Substanzen reagiert jeder Körper ein wenig anders auf die Einnahme von CBD.

Herkömmliche Medikamente gegen Angst

Klassische Medikamente gegen Angst können durchaus wirksam sein. Bei einigen Mitteln besteht allerdings die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit — eine dauerhafte Behandlung ist daher nicht immer möglich.

Auch von Nebenwirkungen sind die meisten Medikamente nicht frei: So kann es u.a. zu Benommenheit, verstärkter Müdigkeit und einer Hemmung der Sexualtriebs kommen.

Darf CBD gemeinsam mit anderen Medikamenten eingenommen werden?

Wenn Du unter einer Angststörung leidest und bereits entsprechende Medikamente einnimmst, kann es sich für Dich tatsächlich lohnen, CBD einmal auszuprobieren.

Ob und wie Du CBD Tropfen gemeinsam mit anderen Medikamenten einnehmen kannst bzw. darfst, solltest Du jedoch vorher unbedingt mit einem Arzt abklären.

Wenn Du Dich bereits vor dem Arztbesuch informieren möchtest, empfehlen wir Dir unseren Beitrag, in dem wir für Dich alle bekannten Wechselwirkungen übersichtlich aufgelistet haben.

CBD Öl gegen Angst kaufen

Du möchtest CBD einmal gegen Deine Angststörungen bzw. Panikattacken ausprobieren? Dann möchten wir Dir unser hochwertiges Vollspektrum CBD Öl ans Herz legen. Alternativ kannst Du auch auf CBD Kapseln zurückgreifen.

Unser Fazit

Kann CBD gegen Angst und Panikattacken helfen?

Die Antwort: Ja, wahrscheinlich.

Das belegen mehrere Studien, die die Wirkung bei Angstzuständen sowohl bei Tieren als auch bei Menschen analysiert haben.

Dennoch bedarf es weiterer Untersuchungen, um die Wirkung auch in einem größeren Rahmen zu bestätigen. Cannabidiol gilt allerdings schon jetzt als potentielle pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten bei Angst.

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Raquel Linge et al.: Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors; Neuropharmacology, Band 103, April 2016, Seiten 16-26; https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0028390815302136?via%3Dihub (abgerufen: 28.12.2021)

[2] Danilo De Gregorio et al.: Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain; PAIN, Januar 2019, Band 160, Ausgabe 1, Seiten 136-150; https://journals.lww.com/pain/fulltext/2019/01000/Cannabidiol_modulates_serotonergic_transmission.16.aspx (abgerufen: 28.12.2021)

[3] Nutzer: “green_hope”, https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/showthread.php?1183-CBD-bei-Psychose-und-ADHS (abgerufen: 28.12.2021)

[4] Nutzer: “Hanfmann”, am 03.07.2018; https://cbdforumdeutschland.de/thread-cbd-bei-panikattacken (abgerufen: 28.12.2021)

[5] Nutzer: “Danelito_91”, am 23.08.2018; https://cbdforumdeutschland.de/thread-cbd-bei-panikattacken (abgerufen: 28.12.2021)

[6] Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, Scott Shannon, MD; Nicole Lewis, ND; Heather Lee, PA-C; Shannon Hughes, PhD; Januar 2019, The Permanente Journal, http://www.thepermanentejournal.org/issues/2019/winter/6960-cannabis.html (abgerufen: 28.12.2021)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

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