CBD Öl gegen Angst (authentische Erfahrungen)

CBD gegen Angst / Angststörungen - Symbolbild

Kann CBD gegen Angst helfen? Dieser Frage sind wir für Dich nachgegangen. Während unserer Recherche haben wir uns angeschaut, was Angst überhaupt ist, wie Cannabidiol bei Angststörungen helfen könnte und zu welchen Ergebnissen wissenschaftliche Studien kommen…

Was ist Angst?

Angst ist ein angeborenes Gefühl, dass jeder Mensch in sich trägt und in der Regel nicht bewusst steuern kann.

Der Begriff der Angst kann nicht sehr genau definiert werden, da sich sie sich in ganz unterschiedlichen Formen äußern kann. So kann der Mensch sowohl Angst vor äußeren Einflüssen als auch vor dem eigenen Versagen haben.

Grundsätzlich ist der Mechanismus der Angst positiv zu bewerten. Denn im Laufe der Evolution hat uns die Angst stets dabei geholfen, unser Überleben und ggf. auch das unserer Mitmenschen zu sichern.

Denn sobald wir uns in einer Situation befinden, die für uns (vermeintlich) gefährlich werden kann, springt der Angstmechanismus an und bereitet unseren Körper als auch unsere Psyche auf eine mögliche Flucht oder eventuell auch einen Kampf vor.

Wusstest Du schon?


Ähnlich wie der Stress-Mechanismus wird uns Menschen auch der Angst-Mechanismus in die Wiege gelegt (ohne ihn wären unsere Überlebenschancen sehr viel geringer).

Viele der Ängste, die uns das Leben heutzutage schwer machen, haben wir uns im Laufe unseres Lebens allerdings (unbewusst) antrainiert. Das heißt jedoch im Umkehrschluss, dass wir uns nahezu alle Ängste, die wir haben, auch (bewusst) wieder abtrainieren können.

Typische Symptome von Angst / Angstzuständen:

  • geweitete Pupillen
  • schnellerer Herzschlag
  • erhöhter Blutdruck

  • zittrige Hände/Gliedmaßen
  • Seh- und Hörvermögen werden empfindlicher
  • schnellere Atmung

Wie entsteht die Angst in unserem Körper?

Bei der Analyse und dem Erkennen von Ängsten spielt die sogenannte Amygdala in unserem Gehirn eine maßgebliche Rolle. Sie ist Teil des limbischen Systems und für die emotionale Bewertung verschiedener Situationen verantwortlich.

Während bei einer plötzlichen Angstreaktion vermehrt Adrenalin ausgeschüttet wird, produziert unser Körper bei länger anhaltenden Angst- und Stresssituationen überwiegend das Stresshormon Cortisol.

Das sympathische & parasympathische Nervensystem

Das sympathische Nervensystem (Sympathikus) sorgt dafür, dass der Körper in Alarmbereitschaft versetzt wird, wenn wir Angst oder Stress haben.

Im Gegensatz dazu ist das parasympathische Nervensystem (Parasympathikus) dafür verantwortlich, die Körperfunktionen nach überstandener Angstphase wieder herunterzufahren und in einen entspannten Zustand zurückzukehren.

Wenn aus Angst eine Angststörung wird

Wir wissen also: Angst ist grundsätzlich eine sehr positive Eigenschaft, die eigentlich dafür gedacht ist, unser Überleben in bedrohlichen Situationen zu sichern.

Doch wenn die Angst über das angemessene und sinnvolle Maß hinausgeht, kann sie zu einer Belastung werden und im schlimmsten Fall auch unseren Alltag stark einschränken. Die Rede ist von einer “Angststörung”.

cbd angststörung statistik deutschland grafik

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/234025/umfrage/haeufigste-psychisch-erkrankungen-in-deutschland-nach-geschlecht/

Doch Angststörung ist nicht gleich Angststörung. Der Begriff ist tatsächlich nur ein Sammelbegriff für die diverse Auswüchse einer psychischen Störung. Es wird in 3 groben Kategorien unterschieden:

Verschiedene Arten von Ängsten

Phobien: Angst mit einem konkreten Auslöser

Bei einer Phobie steht immer ein bestimmtes Objekt, eine bestimmte Situation oder ein spezifischer Ort im Mittelpunkt der Angst. Die Angst wird also nur dann ausgelöst, wenn wir mit dem Angstobjekt konfrontiert werden.

Obwohl es sich subjektiv um eine reale Angst handelt, wird von den betroffenen Personen oft selbst eingesehen, dass die Angst wahrscheinlich überhöht ist und nicht den objektiven Tatsachen entspricht.

Mögliche Phobien können sein (Auswahl):

  • Höhenangst (Akrophobie)
  • Flugangst (Aviophobie)
  • Angst vor dem Zahnarzt (Dentalphobie)

Panikstörung: Plötzliche Panikzustände

Im Gegensatz zu einer Phobie, treten die Angstzustände bei einer Panikstörung unvermittelt auf und können an keinem konkreten Anhaltspunkt festgemacht bzw. begründet werden. Andere Personen können die Gefahr nicht wahrnehmen, da sie objektiv nicht existiert.

Die Symptome einer Panikstörung sind vielfältig und reichen von eher harmlosen Erscheinungen (z.B. Gänsehaut und Kälteschauer) bis hin zu ernsten Symptomen wie zum Beispiel Herzrasen, Enge in der Brust und Hyperventilation.

Die Symptome einer solchen “Panikattacke” klingen in der Regel nach einigen Minuten ab.

Generalisierte Angststörung: Dauerhafte Angst ohne Auslöser?

Bei einer Generalisierten Angststörung verselbstständigt sich die Angst und wir zum ständigen Begleiter des Betroffenen. Im Extremfall ist die Fortführung eines normalen Alltags nicht mehr möglich, da die gesamte Energie von den Sorgen regelrecht aufgefressen wird.

Durch eine solche Störung verliert die Angst ihre eigentlich schützende Funktion, da sie dauerhaft vorhanden ist und zum Lebensinhalt wird. Die Sorgen drehen sich meist um mögliche negative Ereignisse in der Zukunft wie zum Beispiel schlimme Krankheiten oder finanzielle Schwierigkeiten.

CBD gegen Angst – Eine echte pflanzliche Alternative?

Cannabidiol (CBD) kann viele positive Eigenschaften auf die menschliche Psyche haben. Nach der Einnahme können unter anderem entspannende und vor allem auch angstlösende Effekte eintreten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten bietet CBD als pflanzliches Mittel einen großen Vorteil: Es macht nicht abhängig und hat nahezu keine Nebenwirkungen.

Die Effekte von CBD bei Angst

Für den Zustand der Angst ist unter anderem auch das Serotonin-System verantwortlich. Bei Serotonin handelt es sich um ein Hormon bzw. einen Neurotransmitter, der unter anderem auch im Zentralnervensystem und im Darmnervensystem vorkommt. Ist unser Serotonin-Spiegel (zu) niedrig, reagieren wir mitunter gehemmt und/oder ängstlich.

Eine Studie aus dem Jahr 2015, die an Mäusen durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass CBD den Serotonin-Spiegel bereits kurz nach der Injektion ansteigen lässt. Dies findet allerdings immer in Abhängigkeit vom emotionalen Zustand und der Dauer der Behandlung statt.[1]

Einige der klassischen Medikamente gegen Angst und Depressionen sind sogenannte “Serotonin Wiederaufnahmehemmer”, die die Konzentration von Serotonin im Gehirn erhöhen, indem sie den Abtransport durch Serotonintransporter blockieren.

Laut einer Studie, die erst im Januar 2019 veröffentlicht wurde, lässt sich die Wirkung von CBD mit der von “Serotonin Wiederaufnahmehemmern” vergleichen. Wie oben bereits erwähnt, kann ein erhöhter Serotonin-Spiegel die empfundene Angst abmildern.[2]

Zusätzlich bindet CBD wahrscheinlich an den Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) des Endocannabinoid-Systems, der sich hauptsächlich in Nervenzellen befindet und unter anderem für die Verdrängung unangenehmer Erinnerungen und die Angstminderung verantwortlich gemacht wird. Eine positive Reaktion mit Cannabidiol liegt hier nahe.

CBD gegen Soziale Angst (Soziale Phobie)

Bei einer Sozialen Phobie bzw. der Sozialen Angststörung meiden Betroffene soziale Zusammenkünfte und andere Situationen, bei denen sie mit anderen in Kontakt treten müssen.

Da die soziale Angst sehr facettenreich ist, kann eine eindeutige Diagnose mitunter nur sehr schwer gestellt werden.

In einem Forum beschreibt ein Nutzer, wie ihm CBD dabei geholfen hat, seine Angst vor sozialer Interaktion zu lindern:

“[…] dadurch, dass ich im Internet auf aktuelle Medizinische Forschungen aufmerksam wurde habe ich vor kurzem einen kleinen “Selbstversuch” mit CBD durchgeführt. Und ich muss sagen, mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Meine Ängste wurden geringer und ich fühlte mich psychisch wie physisch entspannter, es viel mir so beispielsweise wesentlich leichter mich unter Leute zu begeben und mich mit Ihnen zu unterhalten. Zusammengefasst kann man jedenfalls sagen, dass die Auswirkungen durchweg positiv waren.”[3]

CBD bei Depressionen

Übermäßige Ängste bzw. Angststörungen hängen nicht selten sehr eng mit einer Depression zusammen und können diese sogar auslösen. Insbesondere die Angst vor finanziellen Problemen oder dem Verlust des Jobs können in einer Depression münden.

In folgendem Beitrag haben wir uns dem Thema rund um CBD und Depressionen ausführlich gewidmet.

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Studien: Wirkung von Cannabidiol gegen Angst

In einer groß angelegten Untersuchung aus dem Jahr 2019 konnte nachgewiesen werden, dass CBD Menschen dabei helfen kann, ihre Ängste einzudämmen. Bei insgesamt 72 Erwachsenen wurde untersucht, ob Cannabidiol Einfluss auf den Schlaf und/oder das Angstempfinden nehmen kann.

Um die Angst der Versuchspersonen zu messen wurde die “Hamilton-Angst-Skala” verwendet. Anhand eines Fragebogens mit insgesamt 14 Fragen soll das Ausmaß der Angst mithilfe dieser Skala eingeordnet werden (die zu zu erzielenden Punkte reichen von 0 bis 56).

Das erstaunliche Ergebnis:

Die Durchschnittspunktzahl der Versuchspersonen lag vor der Untersuchung bei 23,87. Nach einem Monat regelmäßiger Einnahme von CBD lag der Wert nur noch bei 18,02 und verringerte sich im zweiten sogar auf 16,35. Im dritten Monat blieb er konstant (16,36).

Im Fazit der Studie kommen die Wissenschaftler zu folgendem Schluss:

“Die Ergebnisse unseres klinischen Berichts unterstützen die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse. […] In dieser Auswertung scheint CBD besser verträglich zu sein als routinemäßige psychiatrische Medikamente.”[6] (Übersetzung des Autors)

Das CBD gegen Angst helfen kann, scheint also belegt. Allerdings müssen noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden, ehe CBD womöglich klassische Medikamente gegen Angst ersetzen kann. Laut den Wissenschaftlern sind weitere randomisierte und kontrollierte Studien “notwendig, um eine definitive klinische Anleitung zu geben.”[6] (Übersetzung des Autors)

CBD Öl gegen Angst: Erfahrungen

Während der Recherche für diesen Beitrag haben wir uns auch auf die Suche nach Erfahrungsberichten gemacht, die zeigen, wie CBD-Öl anderen Menschen dabei geholfen hat, ihre Angstzustände bzw. Panikattacken zu lindern.

In einem Forum, in dem sich die Nutzer gegenseitig über Themen rund um CBD austauschen meldete sich im Juli 2018 ein Nutzer mit dem Namen “Hanfmann” zu Wort, der regelmäßig unter Panikattacken litt:

“Auf Grund von privatem und beruflichem Stress, habe ich […] mit leichten bis mittelschweren Panikattacken zu kämpfen. […] Meist bin ich schon vor der eigentlichen Attacke sehr nervös, angespannt und ‘aufgekratzt’, sodass ich mittlerweile ein Gefühl dafür habe, wann es Zeit wird das CBD Öl einzunehmen. Somit konnte ich die letzten Male bspw. meinen Puls nach kurzer Zeit deutlich absenken und wurde etwas ruhiger, was mir schlussendlich geholfen hat, eben nicht in Panik zu verfallen […].”[4]

Ein weiterer Nutzer aus demselben Forum namens “Danelito_91” schreibt dazu:

“Ich habe nicht direkt unter Panikattacken zu leiden, sondern vielmehr unter einer generellen Angststörung. […] Mir hat [CBD-Öl] dahingehend geholfen, dass ich in vielen kritischen Situationen ruhiger bleiben kann. Es geht nicht komplett weg, aber ich fühle mich nicht so sehr von meinen Emotionen überrannt. Rationales Denken war früher überhaupt nicht möglich und viele starke Medikamente haben heftige Nebenwirkungen, mit denen ich noch weniger klargekommen bin. CBD ist in jedem Fall eine tolle Alternative! […]”[5]

Hinweis: Leider ist es uns nicht möglich, die einzelnen Erfahrungsberichte auf Authentizität zu überprüfen.

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Dosierung von CBD bei Angst

Leider dürfen wir aufgrund von rechtlichen Bestimmungen in der EU keine genauen Angaben in Bezug auf die Dosierung von CBD-Öl machen. Da wir Dich aber nicht im Dunkeln tappen lassen wollen, möchten wir Dir ganz unabhängig davon berichten, welche Empfehlungen in Kanada ausgegeben werden.

Dort ist eine orale Einnahme (unter die Zunge) von 2 x 4 Tropfen pro Tag üblich.

Bitte beachte auch, dass es ohnehin keine einheitliche Dosierung gibt, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Denn genau wie bei anderen Substanzen auch, reagiert jeder Körper ein wenig anders auf die Einnahme von CBD.

Haben herkömmliche Medikamente gegen Angst Schwächen?

Klassische Medikamente gegen Angst können durchaus wirksam sein. Allerdings besteht bei einigen Mitteln die Gefahr einer gravierenden psychischen Abhängigkeit, weshalb eine dauerhafte Behandlung nicht möglich ist.

Darüber hinaus führen einige Medikamente in den ersten Tagen der Behandlung zunächst zu einer Zunahme der Angst.

Auch von Nebenwirkungen sind die meisten Medikamente nicht frei: So kann es beispielsweise zu Benommenheit, verstärkter Müdigkeit und einer Hemmung der Sexualtriebs kommen.

Darf CBD gemeinsam mit anderen Medikamenten eingenommen werden?

Wenn Du unter einer Angststörung leidest und bereits entsprechende Medikamente einnimmst, kann es sich für Dich tatsächlich lohnen, CBD einmal auszuprobieren.

Ob und wie Du CBD Tropfen gemeinsam mit anderen Medikamenten einnehmen kannst bzw. darfst, solltest Du jedoch vorher unbedingt mit einem Arzt abklären.

Wenn Du Dich bereits vor dem Arztbesuch informieren möchtest, empfehlen wir Dir unseren Beitrag, in dem wir für Dich alle bekannten Wechselwirkungen übersichtlich aufgelistet haben.

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Du möchtest CBD einmal gegen Deine Angststörungen bzw. Panikattacken ausprobieren? Dann möchten wir Dir unseren CBD-Shop ans Herz legen, in dem du sowohl hochwertige Kapseln als auch CBD Öl kaufen kannst.

Unser Fazit

Kann CBD gegen Angst wirken und helfen? Die klare Antwort lautet: Ja. Das belegen mehrere Studien, die die Wirkung bei Angstzuständen sowohl bei Tieren als auch bei Menschen analysiert haben.

Dennoch bedarf es weiterer Untersuchungen, um die Wirkung auch in einem größeren Rahmen zu bestätigen. Cannabidiol gilt allerdings schon jetzt als potentielle pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten bei Angst.

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  • ✔ Fakten
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Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Raquel Linge et al.: Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors; Neuropharmacology, Band 103, April 2016, Seiten 16-26; https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0028390815302136?via%3Dihub (abgerufen: 13.12.2019)

[2] Danilo De Gregorio et al.: Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain; PAIN, Januar 2019, Band 160, Ausgabe 1, Seiten 136-150; https://journals.lww.com/pain/fulltext/2019/01000/Cannabidiol_modulates_serotonergic_transmission.16.aspx (abgerufen: 13.12.2019)

[3] “green_hope”, https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/showthread.php?1183-CBD-bei-Psychose-und-ADHS (abgerufen: 13.12.2019)

[4] “Hanfmann”, am 03.07.2018; https://cbdforumdeutschland.de/thread-cbd-bei-panikattacken (abgerufen: 13.12.2019)

[5] “Danelito_91”, am 23.08.2018; https://cbdforumdeutschland.de/thread-cbd-bei-panikattacken (abgerufen: 13.12.2019)

[6] Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, Scott Shannon, MD; Nicole Lewis, ND; Heather Lee, PA-C; Shannon Hughes, PhD; Januar 2019, The Permanente Journal, http://www.thepermanentejournal.org/issues/2019/winter/6960-cannabis.html (abgerufen: 11.07.2019)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

*Info: Die in der Tabelle gemachten Angaben basieren auf einer subjektiven Beobachtung des Marktes für CBD Öle mit einer Konzentration von 5% im 10 ml-Format. Es handelt sich nicht um absolute Werte. Die Preisangaben basieren auf einer Erhebung der Preise von vier bekannten Anbietern von CBD Öl.

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