CBD gegen Krebs: Zerstört Cannabidiol den Tumor? (aktuelle Studien)

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Hilft CBD gegen Krebs? – Diese Frage stellen sich seit einiger Zeit nicht nur Betroffene, sondern auch viele Wissenschaftler. Erste Studien deuten an, dass Cannabidiol dabei helfen könnte, Tumorzellen zu bekämpfen. Auch gegen diverse Nebenwirkungen einer Krebstherapie könnte CBD in Zukunft das Mittel der Wahl sein…

Was ist Krebs?

Bei Krebs handelt es sich um eine Krankheit, bei der sich Körperzellen unkontrolliert und schnell teilen und dadurch einen Tumor (Geschwulst) ausbilden. Die Gefahr besteht darin, dass diese bösartigen Zellen benachbarte Blutgefäße zur Energieversorgung anzapfen, Signale zur Wachstumshemmung des Körpers ignorieren und im schlimmsten Fall in nahegelegenes Gewebe eindringen und sich im Körper ausbreiten (Metastasen).

Etwa 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr an Krebs, wovon ca. 50% der Erwachsenen und 80% der Kinder geheilt werden können.

Die verbreitetsten Behandlungsmethoden sind die Strahlentherapie und die operative Entfernung des Tumors. Teilweise werden die beiden Verfahren auch in Kombination angewendet.

Zu den häufigsten Krebsarten gehören unter anderem Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs.

Kann CBD gegen Krebs helfen?

Zur Zeit dominieren in der Krebstherapie die klassischen Verfahren der Strahlenbehandlung und Chemotherapie. Die Wirksamkeit der Therapien ist teilweise jedoch umstritten und hängt meist stark von der Krebsart und dem Stadium ab.

Sowohl THC – der psychoaktive Wirkstoff aus der Hanfpflanze – als auch Cannabidiol (CBD) sollen potentiell dabei helfen können, den Krebs erfolgreich zu bekämpfen. Bislang existieren für THC-haltiges Cannabis ausschließlich Studien, die eine effektive Wirkung bei den Nebenwirkungen zeigen, die durch die schulmedizinischen Behandlungsmethoden ausgelöst werden.

Auch CBD besitzt Eigenschaften, die typische Nebenwirkungen wie zum Beispiel Übelkeit, Ängste und Schmerzen bekämpfen können. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren einige Studien durchgeführt, die andeuten, dass CBD auch gegen den Krebs selbst helfen könnte.

Wie wirkt CBD gegen Krebs?

Die im CBD-Öl enthaltenen Cannabinoide interagieren in unserem Körper mit dem Endocannabinoid-System, genauer gesagt mit den CB1- und CB2-Rezeptoren. Diese beiden Rezeptoren sind für einige sehr wichtige Funktionen und Vorgänge in unserem Körper zuständig und sitzen zum Beispiel im Zentralen Nervensystem und auch auf Zellen des Immunsystems.

CBD soll durch seine Interaktion mit den beiden Cannabinoid-Rezeptoren unter anderem dazu beitragen, dass das Immunsystem die Krebszellen als Fremdkörper erkennt und auch bekämpfen kann. Darüber hinaus soll es den Signalfluss zwischen der Tumorzelle und dem Gehirn unterbinden, der es der Tumorzelle erst ermöglicht eigene Blutgefäße zu bilden, die ihm ein schnelles Wachstum ermöglichen.[1]

Konnten Studien die Wirkungsweise bestätigen?

Diverse Studien attestieren CBD teilweise bestimmte Eigenschaften, mit denen es Tumoren bekämpfen könnte. Slowenische Forscher formulieren es folgendermaßen:

“Zahlreiche Zellkultur- und Tierstudien [zeigten] eine antitumorale Wirkung von Cannabinoiden bei verschiedenen Krebsarten.”[2] (Übersetzung des Autors)

Weiterhin berichten die Forscher:

“Die Fähigkeit von pflanzlichen und synthetischen Cannabinoiden das Wachstum, die Invasion und den Tod von Krebszellen zu kontrollieren, wurde in zahlreichen experimentellen Studien mit Krebszelllinien und gentechnisch veränderten Mausmodellen nachgewiesen.[2] (Übersetzung des Autors)

Ein polnisches Forscherteam fasst die vermuteten positiven Effekte von CBD bei Krebs so zusammen:

“Experimente an Zelllinien in vitro und an Tiermodellen in vivo haben gezeigt, dass Phytocannabinoide, Endocannabinoide, synthetische Cannabinoide und deren Analoga zu einer Hemmung des Wachstums vieler Tumorarten führen können, indem sie zytostatische und zytotoxische neoplastische Effekte auf Zellen ausüben und damit die Neoangiogenese und die Metastasierungsfähigkeit von Zellen negativ beeinflussen.”[3] (Übersetzung des Autors)

Auch wenn die Untersuchungen bislang nur im Labor bzw. an Tieren durchgeführt wurden, zeigen die Wissenschaftler doch einige Wege auf, wie CBD aktiv gegen Krebs helfen könnte.

Selbstverständlich sind noch viele weitere Studien notwendig, um die Effekte von Cannabidiol auch beim Menschen belegen zu können.

Bekämpfung von Nebenwirkungen der Krebstherapie

Die klassischen Therapien zur Bekämpfung von Krebs kommen so gut wie nie ohne teils schwere Nebenwirkungen aus. Darunter zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen aber auch Angstzustände und Depressionen, die aber weniger mit der Behandlung sondern vielmehr mit der Krankheit an sich zu tun haben.

Angst & Depressionen

Krebs ist eine lebensbedrohliche Krankheit, die nicht nur das private Umfeld, sondern auch und vor allem die Betroffenen selbst in eine schwere seelische Krise stürzen kann. Es kann sowohl zu Angstzuständen als auch zu Depressionen kommen, da die Lage für viele Menschen oftmals ausweglos erscheint.

Wissenschaftliche Studien haben bereits herausgefunden, dass CBD gegen Angst helfen kann. In einer groß angelegten Untersuchung konnte tatsächlich ein Rückgang der Angst gemessen werden. Hier erhältst Du weitere Informationen zur Studie.

Darüber hinaus sind Wissenschaftler aus Brasilien davon überzeugt, dass CBD in Zukunft auch als Antidepressivum eingesetzt werden könnte. In einer im Jahr 2018 an Ratten durchgeführten Studie fassen sie ihre Ergebnisse folgendermaßen zusammen:

“Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD eine schnelle und anhaltende antidepressiv wirkende Wirkung in verschiedenen für Depressionen relevanten Tiermodellen induziert.”[4] (Übersetzung des Autors)

Schmerzen

Nicht selten klagen Krebspatienten auch über starke (Knochen-) Schmerzen. Diverse Studien haben ergeben, dass Cannabidiol auch gegen verschiedene Arten von Schmerzen helfen kann. Insbesondere dann, wenn die Schmerzen eine entzündliche Ursache haben. Aber auch neuropathische Schmerzen (Nervenschmerzen) können durch CBD gelindert werden.

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Übelkeit & Erbrechen

CBD kann auch bei Übelkeit helfen, unter der sehr viele Krebspatienten leiden, die sich einer Chemotherapie unterziehen.[5] Allerdings wird bei der Behandlung von Übelkeit eine Kombination aus CBD und THC empfohlen, da THC noch stärkere Eigenschaften gegen Übelkeit als CBD haben soll.

Schlafstörungen

Viele Krebspatienten leiden aus verschiedensten Gründen unter Schlafmangel bzw. Schlafstörungen. Ein häufiger Grund sind die starken Schmerzen. Aber auch Ängste können den Betroffenen wertvollen Schlaf rauben.

Die gute Nachricht: Cannabidiol kann auch gegen Schlafstörungen helfen. Das bestätigen sowohl authentische Erfahrungsberichte unserer Kunden als auch wissenschaftliche Studien.

Silvia aus Köln meint zum Beispiel:

“Ich leide über zwei Jahre unter Schlafstörungen und habe schon sehr vieles ausprobiert […] Diese Tropfen sind wirklich ein Traum. Ich nehme die seit zwei Monaten und schlafe wie ein Baby. […]”[6]

In einer aktuellen Untersuchung aus dem Jahr 2019 konnten amerikanische Wissenschaftler eine eindeutige Verbesserung der Schlafqualität der Versuchspersonen messen. Dazu verwendeten sie den sogenannten “Pittsburgh Schlafqualitätsindex” (PSQI).[7]

Ergebnisse der Studie im Beitrag ansehen:

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Gibt es Erfahrungsberichte von Betroffenen?

Während unserer Suche nach authentischen Erfahrungsberichten haben wir leider keine Berichte finden können, die wir auf Echtheit prüfen konnten. Allerdings sind wir auf einen unglaublichen Bericht gestoßen, der sich aber tatsächlich so zugetragen haben soll:

Es handelt sich um einen 81-jährigen Mann, bei dem ein Lungentumor mit einem Durchmesser von ca. 2,5 cm entdeckt wurde. Darüber hinaus hatte der Tumor bereits Metastasen in den Lymphknoten gebildet. Der mann verweigerte eine Therapie. Und dennoch verkleinerte sich der Tumor innerhalb von 4 Monaten auf ca. 1,3 x 0,6 cm.

Der Mann hatte sein Leben allerdings ganz normal weitergeführt. Die einzige Sache, die anders war als sonst: Er hatte in der Zwischenzeit angefangen, CBD-Öl einzunehmen. Auch die Ärzte schlussfolgerten, dass nur die Einnahme von CBD für diese Entwicklung verantwortlich sein könne.*[1]

*Uns war es nicht möglich zu prüfen, ob es sich um einen authentischen Erfahrungsbericht handelt.

Haben CBD Tropfen Nebenwirkungen?

Grundsätzlich besitzt CBD nur sehr geringfügige bzw. harmlose Nebenwirkungen. Dazu gehören zum Beispiel Schwindel oder auch ein trockener Mund. Allerdings treten bei fachgerechter Einnahme nahezu keine unerwünschten Begleiterscheinungen auf. Wahrscheinlicher ist das Auftreten von Nebenwirkungen bei einer Überdosis.

Dosierung von CBD

Aufgrund rechtlicher Bestimmungen innerhalb der EU dürfen wir keine Angaben zur Dosierung der Tropfen machen. Allerdings möchten wir Dir berichten, welche Dosierung den Menschen in Kanada empfohlen wird:

Dort wird die übliche Dosierung mit 2 x 4 Tropfen pro Tag angegeben. Außerdem wird den Verbrauchern die orale Einnahme nahegelegt, bei der das Öl unter die Zunge getropft wird.

Die Lage in Deutschland: Wird CBD-Öl gegen Krebs von den Krankenkassen übernommen?

Nein, in der Regel werden die Kosten für CBD-Präparate bzw. CBD-Öl von den Krankenkassen nicht übernommen. Ob sich dies in Zukunft ändern wird, ist nicht absehbar.

Im Zuge der generellen Diskussion in Bezug auf die Cannabis-Legalisierung laufen derzeit aber auch Debatten über die Kostenübernahme von Hanferzeugnissen durch die Krankenkassen.

Kann CBD Krebs heilen?

Nein, CBD ist kein Heilmittel gegen Krebs. Allerdings legen die Forschungsergebnisse nahe, dass Cannabidiol den Körper bzw. das Immunsystem dabei unterstützen kann, Tumorzellen zu bekämpfen.

Hinweis: Bitte vertraue nicht auf CBD als Heilmittel bei einer Krebserkrankung. Solltest Du den Verdacht auf Krebs haben, bitten wir Dich, einen entsprechenden Arzt aufzusuchen.

CBD gegen Krebs – Unser Fazit

CBD-Öl ist kein Heilmittel gegen Krebs. Dennoch legen einige Studien den unterstützenden Einsatz von CBD in der Krebstherapie nahe. Schließlich werden dem Cannabidiol Effekte nachgesagt, die sowohl das Tumorwachstum als auch die Metastasierung der bösartigen Zellen hemmen sollen.

[1] Vletics – Robbyn Gellert: Hilft CBD Öl bei Krebs? Überraschende Erfahrungen, Ergebnisse und Studien!; hochgeladen am 09.08.2019; https://www.youtube.com/watch?v=nvnsl42GLJI (abgerufen: 12.11.2019)

[2] Barbara Dariš et al.: Cannabinoids in cancer treatment: Therapeutic potential and legislation; Bosn J Basic Med Sci. 2019 Feb; 19(1): 14–23; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6387667/ (abgerufen: 12.11.2019)

[3] Małgorzata Pokrywka et al.: Cannabinoids – a new weapon against cancer?; Postepy Hig Med Dosw (online), 2016; 70: 1309-1320; http://www.phmd.pl/api/files/view/117062.pdf (abgerufen: 12.11.2019)

[4] Amanda J. Sales et al.: Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex; Molecular Neurobiology, Februar 2019, Volume 56, Issue 2, pp 1070-1081; https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12035-018-1143-4 (abgerufen: 12.11.2019)

[5] E.M. Rock, L.A. Parker: Suppression of lithium chloride-induced conditioned gaping (a model of nausea-induced behaviour) in rats (using the taste reactivity test) with metoclopramide is enhanced by cannabidiolic acid; Pharmacology Biochemistry and Behavior, Volume 111, Oktober 2013, Pages 84-89; https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091305713002098 (abgerufen: 12.11.2019)

[6] TrustedShops Kundenbewertungen für Traumtropfen.me, veröffentlicht am 04.06.2019, SIilvia S. aus Köln, https://www.trustedshops.de/bewertung/info_X135D42FE18BA3F16E98070F3CA42A5F3.html?shop_id=X135D42FE18BA3F16E98070F3CA42A5F3&page=2&category=ALL (abgerufen: 12.11.2019)

[7] Scott Shannon et al.: Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series; The Permanente Journal, Winter 2019, Volume 23, Number 1; http://www.thepermanentejournal.org/issues/2019/winter/6960-cannabis.html (abgerufen: 12.11.2019)

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