CBD Öl: Nebenwirkungen & Wechselwirkungen im Überblick

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Hat CBD Öl Nebenwirkungen? – Diese Frage beschäftigt viele Verbraucher, die das erste Mal von Cannabidiol hören. Um Dir alle Fragen auch in Bezug auf Gegenanzeigen und Wechselwirkungen von CBD zu beantworten, haben wir diesen ausführlichen Beitrag erstellt.

CBD Öl: Nebenwirkungen

➔ Das sind die bekannten Nebenwirkungen von CBD Öl:

  1. Appetitlosigkeit
  2. Trockener Mund
  3. niedriger Blutdruck
  4. Schläfrigkeit / Benommenheit
  5. Schlafprobleme / Schwierigkeiten beim Einschlafen
  6. Magenschmerzen (nicht bestätigt)
  7. Nierenbeschwerden (nicht bestätigt)
  8. Kopfschmerzen (nicht bestätigt)

Neben den genannten Nebenwirkungen besitzt CBD Öl grundsätzlich eine sehr gute Verträglichkeit.

Dabei handelt es sich allerdings in der Regel um harmlose Nebenwirkungen, denen entweder mit anderen Hausmitteln begegnet werden kann oder die von selbst wieder verschwinden.

Die meisten Nebenwirkungen können dabei übrigens auf eine zu hohe Dosis zurückgeführt werden.

Die verschiedenen Nebenwirkungen im Detail:

1 – Appetitlosigkeit

Allgemein hin bekannt ist die Appetitfördernde Wirkung von THC, das in “normalem” Cannabis vorkommt. Dementsprechend wird es auch bei Patienten mit sehr wenig Appetit (krankhafte Appetitlosigkeit) eingesetzt.

Im Gegensatz dazu kann CBD jedoch appetithemmend wirken.

Wenn Du also unter chronischer Appetitlosigkeit leidest, solltest Du diese mögliche Nebenwirkung im Hinterkopf behalten und ggf. mit einem Arzt darüber sprechen.

2 – Trockener Mund

Beim Thema “Trockener Mund” scheiden sich in wissenschaftlichen Kreisen aktuell die Geister. Denn die Ergebnisse diverser Studien könnten unterschiedlicher nicht sein:

Während eine Studie aus den USA zu dem Ergebnis kommt, dass ein trockenes Mundgefühl mit ca. 11% sogar die häufigste Begleiterscheinung bei der Einnahme von CBD ist, schreibt eine andere internationale Studie mit deutscher Beteiligung, dass nach der Einnahme von CBD keiner der Teilnehmer typische Nebenwirkungen aufgewiesen habe, wie sie beim Konsum von regulärem Cannabis mit THC bekannt sind (u.a. ein trockener Mund).[1] [2]

Das Gefühl eines trockenen Mundes wird von den Konsumenten offensichtlich sehr individuell wahrgenommen und bewertet.

Natürlich spielt hierbei auch die Dosierung eine entscheidende Rolle. Solltest Du nach der Einnahme von CBD-Tropfen ein trockenes Gefühl im Mund haben, empfehlen wir Dir, vermehrt Wasser zu trinken, um der Empfindung entgegenzuwirken.

3 – Niedriger Blutdruck

Auch bei THC-haltigem Cannabis ist die blutdrucksenkende Wirkung bereits bekannt. Durch eine gemeinsame Studie der englischen Universitäten aus Nottingham und Oxford, wurde die Wirkung jetzt allerdings auch bei CBD festgestellt. In der Zusammenfassung der Studie heißt es:

“Diese Daten zeigen, dass die akute Verabreichung von CBD den Ruheblutdruck reduziert […]”[3] (Übersetzung des Autors).

Durch die Erkenntnisse dieser Untersuchung ist CBD wohl auch ein potentielles Mittel zur Bekämpfung von Bluthochdruck (Hypertonie). Dadurch könnte womöglich auch Herzrasen gelindert werden. Hierzu liegen bislang aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor.

Die eventuelle Nebenwirkung kommt allerdings erst dann zum Tragen, wenn Du unter dauerhaft niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden solltest.

Bitte spreche in diesem Fall vor der Einnahme mit einem Arzt.

4 – Schläfrigkeit

Es kann durchaus sein, dass Du müde wirst oder Dich schläfrig fühlst, nachdem Du CBD Öl eingenommen hast. Eine erhöhte Müdigkeit wir auch in diversen Studien als Nebenwirkung aufgeführt.

Allerdings hängt diese ungewollte Wirkung in den meisten Fällen mit einer zu hohen Dosierung zusammen.

Wirst Du nach der Einnahme also schläfrig, solltest Du die Dosis für das nächste mal vielleicht anpassen. Mehr Informationen findest Du in unserer 5-Schritte-Anleitung zur korrekten Dosierung von CBD-Öl.

5 – Schlafprobleme und Schwierigkeiten beim Einschlafen

Auch bei dieser gegenteiligen Nebenwirkung sind sich die Forscher noch nicht ganz einig. Denn die dokumentierten Wirkungen von CBD während der Untersuchungen sind zwiegespalten:

Auf der einen Seite sollen niedrige CBD-Dosen sogar eine anregende Wirkung haben, die je nach Zeitpunkt der Einnahme zu Schlafproblemen führen können. Auf der anderen Seite sorgen hohe Dosen eher für eine beruhigende bis septische Wirkung, die von den Probanden auch teilweise mit einer erhöhten Müdigkeit gleichgesetzt wird.[4]

Hier haben wir Dir noch weitere Tipps zusammengestellt, mit denen Du besser ein- und durchschlafen wirst.

Weitere Nebenwirkungen, die noch nicht bestätigt wurden

Neben den genannten Nebenwirkungen, die auch wissenschaftlich bereits belegt wurden, gibt es noch Erscheinungen, die zwar von Einzelpersonen empfunden wurden, durch eine Studie bislang allerdings nicht bestätigt wurden. Zu den unbestätigten Nebenwirkungen gehören:

  • Kopfschmerzen
  • Probleme mit den Nieren / Nierenbeschwerden
  • Magenschmerzen

Darüber hinaus haben einige Herrchen und Frauchen nach der Gabe von CBD Öl für den Hund Nebenwirkungen festgestellt. Doch auch hierzu liegen leider noch keine medizinischen Untersuchungsergebnisse vor.

Wechselwirkungen von CBD Öl mit anderen Medikamenten

Neben den oben aufgeführten Begleiterscheinungen gibt es allerdings auch noch sogenannte Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen bzw. Medikamenten. Es geht also um Medikamente, deren Wirkstoffe mit Cannabidiol reagieren und dadurch einen positiven oder negativen Einfluss auf den Körper haben können.

Der Hauptgrund für die vorhandenen Wechselwirkungen ist ein bestimmtes Enzym bzw. eine Enzymfamilie namens Cytochrom P450. Diese Enzyme sind verantwortlich für den Abbau von sehr vielen körperfremden Stoffen, die vor allem auch in herkömmlichen Medikamenten vorkommen.

Dieses Enzym ist allerdings auch für den Abbau von Cannabidiol verantwortlich. Soweit so normal. Allerdings ist es so, dass der Abbau von Cannabidiol die Enzyme derart beschäftigt, dass andere Stoffe außer Acht gelassen werden bzw. erst später abgebaut werden können.

Die Folge: Durch den verzögerten Abbau der Wirkstoffe kann es passieren, dass die Wirkung bestimmter Medikamente sehr viel länger anhält als das normalerweise der Fall ist.

Wechselwirkungen mit Antidepressiva

Unter anderem kann dadurch auch der Abbau von Antidepressiva verzögert werden. Dadurch erhöht sich unweigerlich die sogenannte Serumkonzentration (also die Konzentration des Wirkstoffes im Blut).

Wenn Du bereits Antidepressiva (z.B. Sertralin oder Fluoxetin) einnehmen solltest, raten wir Dir, die Einnahme von CBD vorher mit einem Arzt zu besprechen, um derartige Wechselwirkungen zu vermeiden.

Natürlich hängen diese Werte immer von der jeweiligen Dosis und vom Zeitpunkt der Einnahme ab. Hier erhältst Du weitere Informationen zu Antidepressiva & Depressionen.

Wechselwirkungen mit Blutverdünnern

Eine Studie aus dem Jahr 2018 hat herausgefunden, dass auch einige blutverdünnenden Medikamente (z.B. Warfarin) durch das Enzymsystem Cytochrom P450 metabolisiert (abgebaut) werden. Aus diesem Grund kann es zu Wechselwirkungen zwischen CBD und Blutverdünnern kommen.

Im Original-Fazit der Studie schreiben die Wissenschaftler:

“Dieser Befund deutet auf eine Interaktion zwischen Warfarin und Cannabidiol hin und unterstreicht die Bedeutung der Überwachung geeigneter Laborarbeiten bei Patienten, die begleitend Cannabisprodukte und andere Arzneimittel erhalten, insbesondere solche, die durch das Enzymsystem Cytochrom P450 metabolisiert werden.”[5] (Übersetzung des Autors)

Was hat es mit dem “Grapefruit-Test” auf sich?

Der sogenannte “Grapefruit-Test” besagt: Wenn Dir der Arzt davon abrät, Grapefruit in Kombination mit einem bestimmten Medikament zu essen, solltest Du auch mit dem Konsum von CBD vorsichtig sein, da Grapefruit im Körper ähnlich verstoffwechselt wird wie Cannabidiol.

Dieser Test ist jedoch nicht ausreichend und stellt keinerlei Garantie dar.

Deshalb empfehlen wir Dir, immer mit einem Arzt zu sprechen, wenn Du unsicher sein solltest, ob CBD mit einem von Dir eingenommenen Medikament reagiert.

Gegenanzeigen von CBD Öl

➔ Das sind die bekannten Gegenanzeigen von CBD:

  1. schwangere Frauen
  2. erhöhte Leberwerte
  3. Glaukom-Patienten
  4. Parkinson-Patienten

Info: Unter Gegenanzeigen (Fachbegriff: Kontraindikationen) versteht man bestimmte Umstände, unter denen man ein Medikament oder im Falle von CBD einen bestimmten Wirkstoff nicht einnehmen bzw. konsumieren sollte, da es sonst zu gesundheitlichen Komplikationen kommen könnte. Dazu zählen zum Beispiel bestimmte Krankheiten oder körperlich besonders herausfordernde Situationen (z.B. Schwangerschaft).

Da das ganze Thema CBD zum jetzigen Stand noch nicht umfassend erforscht ist, stehen hinter einigen Gegenanzeigen noch große Fragezeichen. Nur bei wenigen Kontraindikationen herrscht Gewissheit. Deshalb möchten wir Dich in den folgenden Absätzen über die bekannten Gegenanzeigen informieren.

1 – Wichtig: Während der Schwangerschaft solltest Du CBD nicht einnehmen!

Diese Information ist wirklich wichtig für alle schwangeren Frauen. CBD kann bestimmte Enzyme und Proteine beeinflussen, die für eine korrekte Funktion der Plazenta (Mutterkuchen) verantwortlich sind.

Deshalb raten wir Dir zunächst davon ab, CBD während der Schwangerschaft zu konsumieren. Solltest Du auf die potentiell entspannende Wirkung dennoch nicht verzichten wollen, empfehlen wir Dir, die Einnahme des Öls vorher mit einem Arzt zu besprechen.

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Wir empfehlen Dir, auch noch während der Stillzeit auf CBD zu verzichten. Bitte bespreche die Einnahme in jedem Fall mit einem Arzt.

2 – Vorsicht bei erhöhten Leberwerten – Sind Leberschäden möglich?

Ob eine zu hohe Dosierung von CBD bei einer langfristigen Einnahme eventuell zu Leberschäden führt, ist derzeit noch relativ ungewiss. Eine entsprechende Studie wurde bislang nur bei Mäusen durchgeführt.

Hinweise auf Leberschäden konnten innerhalb der Studie allerdings nur beim Verabreichen der empfohlenen Höchstdosis für den Menschen (20 mg/kg) festgestellt werden (die Dosis wurde im Verhältnis auf den Körper der Mäuse umgerechnet).[6]

Obwohl die Diagnose eines Leberschadens beim Menschen noch nicht eindeutig bestätigt wurde, empfehlen wir Dir, vor der Einnahme einen Arzt aufzusuchen, falls Du an einem akuten Leberschaden leiden oder erhöhte Leberwerte aufweisen solltest.

3 – Erhöhter Augeninnendruck: Ein Risiko für Glaukom-Patienten?

Durch den Konsum von CBD kann es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommen. Von diesem Risiko sind vor allem Glaukom-Patienten (“Grüner Star”) betroffen, da ein erhöhter Augeninnendruck zu einem der Risikofaktoren für Glaukom zählt. Bei Menschen, die bereits unter Glaukom leiden, kann sich der Zustand der Krankheit also eventuell verschlechtern.

Bisher war nur bekannt, das THC den Augeninnendruck senkt. CBD hingegen lässt den Druck laut einer Studie steigen. Allerdings wurde die Untersuchungen bislang nur an Mäusen durchgeführt. Weiterführende Untersuchungen an Menschen werden folgen.[7]

Dennoch raten wir Glaukom-Patienten zum jetzigen Stand der Forschung vom CBD-Konsum ab. In jedem Fall solltest Du vor der Einnahme einen Arzt befragen.

4 – Einfluss von CBD auf Parkinson-Patienten noch weitgehend unklar

Ob CBD Öl auch gegen die weit verbreitete Parkinson-Krankheit helfen kann, ist derzeit noch nicht final geklärt. Zwar finden sich im Internet einige Videos (auch zu finden im oben verlinkten Beitrag zum Thema Parkinson), auf denen Parkinson-Patienten CBD-Tropfen einnehmen und kurze Zeit später nahezu keine Muskelbewegungen mehr aufweisen.

Allerdings ist der Einsatz von Cannabidiol bei Parkinson unter Experten umstritten, da es auch vereinzelte Berichte gibt, dass CBD das Muskelzittern sogar verstärken könnte. Auch hier müssen wir auf die Ergebnisse nachfolgender Untersuchungen warten.

Kann ich CBD Öl bedenkenlos einnehmen? – Das sagen WHO & Experten

Ja, grundsätzlich kannst Du CBD Öl bedenkenlos konsumieren. Denn insgesamt ist die Zahl der Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen sehr gering. Zu diesem Schluss kommt übrigens auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem Statement zum Thema CBD.

Die WHO bezieht sich in ihrem “Critical Review Report” (engl.) auf eine Untersuchung, bei der Epilepsie-Patienten über 4 Monate hinweg jeden Tag mit 200-300 mg CBD behandelt wurden.

Das Ergebnis der Studie:

“CBD wurde bei allen Patienten vertragen, ohne Anzeichen von Toxizität oder schweren Nebenwirkungen. Von den acht Teilnehmern der CBD-Behandlungsgruppe waren vier während der gesamten Studie nahezu frei von Krampfanfällen […]”[8] (Übersetzung des Autors).

Darüber hinaus möchten wir den schweizer Apotheker Dr. pharm. Manfred Fankhauser zitieren, der in einem Interview mit der “Rheumaliga Schweiz” in Bezug auf die Nebenwirkungen von CBD folgende Aussage tätigt:

“CBD ist sehr nebenwirkungsarm. […] Allfällige Nebenwirkungen wie Durchfall oder zeitweilig veränderte Leberwerte sind praktisch immer auf eine Überdosierung zurückzuführen.”[9]

Du siehst also: CBD ist tatsächlich sehr verträglich und bekömmlich. Um die von Dr. Fankhauser erwähnten Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Probleme mit der Leber zu vermeiden, solltest Du das CBD Öl allerdings nicht überdosieren.

Gefahr durch CBD-Produkte schlechter Qualität?

Neben den aufgeführten Wechselwirkungen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen, müssen auch beim jeweiligen CBD-Produkt selbst einige Punkte beachtet werden, die die Qualität der Tropfen beeinflussen können.

Bitte beachte: Nicht jedes Öl, dass Du im Internet bestellen kannst, entspricht höchsten Qualitätsansprüchen!

Teilweise wird der isolierte CBD-Extrakt einfach im Trägeröl aufgelöst, anstatt ihn durch den komplexen Extraktionsprozess aus der Hanfpflanze zu gewinnen. Darunter können dann sowohl die Qualität als auch die positiven Eigenschaften des Öls leiden. Denn durch die Auflösung des konzentrierten Extrakts kommt es nicht zum sogenannte Entourage-Effekt, der für ein besseres Zusammenspiel der einzelnen Terpene und Cannabinoide sorgt.

Wenn Du CBD-Öl kaufen möchtest, solltest Du unbedingt darauf achten, dass es sich um Bio-Qualität handelt. Denn nur mit dem Kauf von Produkten, die aus Bio-zertifizierten Hanf hergestellt wurden, kannst Du sicher sein, dass die Pflanzen auf dem Feld nicht mit Chemikalien bearbeitet wurden. Außerdem sollte das Produkt frei von Zusätzen und sonstigen Konservierungsstoffen sein.

Aus unserem Shop…

Welche Erfahrungen haben Anwender mit Nebenwirkungen gemacht?

Bislang haben unsere Kunden keine außergewöhnlichen Erfahrungen mit den potentiellen Nebenwirkungen von CBD Öl gemacht. Auch im Internet finden sich nur sporadisch einzelne Beiträge in Foren und anderen Webseiten. Sobald uns zu diesem Thema weitere Informationen zur Verfügung stehen, werden wir sie Dir hier bereitstellen.

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  • ✔ Hilfestellungen

Nebenwirkungen & Wechselwirkungen von CBD – Unser Fazit

CBD ist grundsätzlich ein absolut sicheres Mittel, das Du bedenkenlos zu Dir nehmen kannst und darfst. Es macht Dich weder “high” noch abhängig.

Die zahlreichen positiven Eigenschaften wurden in diversen wissenschaftlichen Studien bereits bestätigt. Die Nebenwirkungen sind dagegen in der Regel harmlos.

Insbesondere dann, wenn Du an ernstzunehmenden Vorerkrankungen leidest und auf Nummer sicher gehen möchtest, empfehlen wir Dir, Dein Anliegen vorher immer mit einem Arzt zu besprechen.

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Even High Doses of Oral Cannabidiol Do Not Cause THC-Like Effects in Humans: Comment on Merrick et al. Cannabis and Cannabinoid Research2016;1(1):102–112; DOI: 10.1089/can.2015.0004, Franjo Grotenhermen, Ethan Russo, Antonio Waldo Zuardi, 1. Januar 2017, Mary Ann Liebert, Inc., https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2016.0036 (abgerufen: 04.07.2019)

[2] A Cross-Sectional Study of Cannabidiol Users, Jamie Corroon, Joy A. Phillips, 1. Juli 2018, Mary Ann Liebert, Inc., https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2018.0006 (abgerufen: 04.07.2019)

[3] A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study, Khalid A. Jadoon, Garry D. Tan, Saoirse E. O’Sullivan, Journal of Clinical Investigation, 15. Juni 2017, https://insight.jci.org/articles/view/93760 (abgerufen: 04.07.2019)

[4] Exploring Interventions for Sleep Disorders in Adolescent Cannabis Users, Tzvi Furer, Komal Nayak, Jess P. Shatkin, 8. Februar 2018, MDPI, https://www.mdpi.com/2076-3271/6/1/11 (abgerufen: 04.07.2019)

[5] Leslie Grayson et al.: An interaction between warfarin and cannabidiol, a case report, Epilepsy & Behavior Case Reports Volume 9, 2018, Pages 10-11 (abgerufen: 10.10.2019)

[6] Ewing LE, Skinner CM, Quick CM, Kennon-McGill S, McGill MR, Walker LA, ElSohly MA, Gurley BJ, Koturbash I. Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model. Molecules. 2019; 24(9):1694, https://www.mdpi.com/1420-3049/24/9/1694 (abgerufen: 04.07.2019)

[7] Indiana University. “CBD in marijuana may worsen glaucoma, raise eye pressure: Research in mice suggests over-the-counter substance could possess unknown side effects.” ScienceDaily. ScienceDaily, 17 December 2018, www.sciencedaily.com/releases/2018/12/181217151537.htm (abgerufen: 04.07.2019)

[8] CANNABIDIOL (CBD) Critical Review Report, Expert Committee on Drug Dependence Fortieth Meeting Geneva, 4-7 June 2018, World Health Organization, https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf (abgerufen: 03.07.2019)

[9] CBD bei Rheuma, Rheumaliga Schweiz, 19. Februar 2019, https://www.rheumaliga.ch/blog/2019/cbd-bei-rheuma (abgerufen: 24.07.2019)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

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