CBD Öl: Nebenwirkungen, Wechselwirkungen & Gegenanzeigen

CBD Öl: Nebenwirkungen, Wechselwirkungen & Gegenanzeigen - Titelbild

Hat CBD Öl Nebenwirkungen? — In diesem Beitrag beantworten wir alle Fragen rund um Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von CBD (Cannabidiol).

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

Ja, bei der Einnahme von CBD Öl können Nebenwirkungen auftreten. Dies ist jedoch nur sehr selten der Fall. Die große Mehrheit der Anwender hat bislang noch gar keine Erfahrungen mit Nebenwirkungen gemacht.

Diese Nebenwirkungen kann CBD Öl haben:

  1. Appetitlosigkeit
  2. trockener Mund
  3. niedriger Blutdruck
  4. Schläfrigkeit / Benommenheit
  5. Schlafprobleme / Schwierigkeiten beim Einschlafen
  6. Durchfall (Verdauungsbeschwerden)
  7. Leberschäden

Die genannten Nebenwirkungen sind in der Regel jedoch nicht gravierend bzw. bedrohlich. Meist verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder von selbst. Alternativ können dann auch andere Hausmittel helfen.

Darüber hinaus treten die meisten Nebenwirkungen erst bei einer deutlichen CBD-Überdosis auf.

Der schweizer Apotheker und Hanf-Experte Dr. pharm. Manfred Fankhauser bestätigt dies in einem Interview:

“CBD ist sehr nebenwirkungsarm. […] Allfällige Nebenwirkungen wie Durchfall oder zeitweilig veränderte Leberwerte sind praktisch immer auf eine Überdosierung zurückzuführen.”[1]

Fakt ist: CBD weist eine sehr gute Verträglichkeit auf. Solange Du Dich an die empfohlene Dosierung hältst, besteht also kein Grund zur Sorge!

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Silke M. sagt: "Ich war erst sehr skeptisch [...]. Doch dann raubten mir die Schmerzen meinen Schlaf und ich entschied mich, [CBD] zu testen. Und schon die Nacht danach waren die Schmerzen fast weg [...]."*

Die einzelnen Nebenwirkungen im Detail

1 – Appetitlosigkeit

CBD kann appetithemmend wirken. Behalte dies im Hinterkopf, wenn Du unter chronischer Appetitlosigkeit leiden solltest. Bespreche die Einnahme von CBD dann ggf. auch mit einem Arzt.

Schon gewusst? — Im Gegensatz zu CBD wirkt THC (Tetrahydrocannabinol) stark appetitfördernd. Nicht umsonst ist Heißhunger einer der häufigsten Nebeneffekte des Marihuana-Konsums. Auch in der modernen Medizin macht man sich diesen Effekt zunutze.

2 – Trockener Mund

Aufseiten der Wissenschaft ist man sich aktuell nicht ganz einig, ob ein trockener Mund eine tatsächliche Nebenwirkung von CBD darstellt. Denn die Studien kommen teilweise zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen:

Während eine Studie aus den USA zu dem Ergebnis kommt, dass ein trockenes Mundgefühl mit ca. 11% sogar die häufigste Begleiterscheinung bei der Einnahme von CBD ist, schreibt eine andere internationale Studie, dass selbst nach der Einnahme von hohen CBD-Dosen kein trockener Mund beobachtet werden konnte.[2] [3]

Solltest Du nach der Einnahme von CBD Öl ein trockenes Mundgefühl haben, besteht kein Grund zur Sorge. Es handelt sich um eine harmlose Nebenwirkung, die zwar möglicherweise unangenehm, aber nicht gefährlich ist.

3 – Niedriger Blutdruck

In einer gemeinschaftlich durchgeführten Studie der beiden englischen Universitäten aus Nottingham und Oxford fand man heraus, dass CBD den Blutdruck senken kann.

In der Zusammenfassung der Studie heißt es:

“Diese Daten zeigen, dass die akute Verabreichung von CBD den Ruheblutdruck reduziert […]”[4] (Übersetzung des Autors).

Menschen, die ohnehin schon einen sehr niedrigen Blutdruck haben, sollten diese Nebenwirkung also unbedingt im Hinterkopf behalten und sich nur langsam an die richtige Dosierung herantasten.

Im Gegensatz dazu können Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, von diesen Eigenschaften sogar profitieren.

4 – Schläfrigkeit / Benommenheit

Dass CBD entspannende Eigenschaften besitzt ist allgemein hin bekannt. Wenn Du Dich nach der Einnahme aber nicht nur entspannt, sondern tatsächlich müde fühlst oder sogar leicht benommen, liegt der Verdacht nahe, dass Du eine zu hohe Dosierung gewählt hast.

Möglicherweise bietet es sich an, die Dosierung beim nächsten mal ein wenig anzupassen. Vor einer Anpassung solltest Du aber zunächst auch prüfen, ob die Benommenheit durch weitere Faktoren begünstigt wurde (z.B. Medikamente oder Genussmittel).

Weitere Infos und Tipps zur Dosierung von CBD Öl.

5 – Schlafprobleme / Schwierigkeiten beim Einschlafen

Bei den meisten Anwendern ist CBD so beliebt, da es ihnen hilft, besser ein- und auch durchzuschlafen (sogar bei Schlafstörungen soll es helfen können). Daher scheint es zunächst verwirrend, dass CBD Öl auch Schlafprobleme verursachen soll.

Wie so oft ist dies wohl auf die Dosierung zurückzuführen. Denn laut einigen Berichten im Internet sollen sehr kleine Mengen CBD sogar anregend wirken, was sich dann natürlich negativ auf den Schlaf und insbesondere auf das Einschlafen auswirken kann.

Solltest Du nach der Einnahme tatsächlich nur schwer einschlafen können, empfehlen wir Dir, noch einmal die Dosierung anzupassen. Achte aber auch hier darauf, zunächst andere Einflussfaktoren auszuschließen (z.B. großer Stress, Sorgen und/oder der Konsum von Genussmitteln).

Sieh Dir auch unsere Tipps für besseren Schlaf an.

6 – Durchfall (Verdauungsbeschwerden)

Im Jahr 2015 wurde eine Studie durchgeführt, die prüfen sollte, ob CBD bei Epilepsie helfen kann. Im Verlauf der Studie wurde den Teilnehmern pro Tag bis zu 50 mg CBD verabreicht.

Bei der Studie gehörte Durchfall zu der zweithäufigsten Nebenwirkung (bei 19% der Patienten).[5] Auch in anderen Untersuchungen zählt Durchfall zu den beobachteten Nebenwirkungen.

Es sollte hierbei jedoch unbedingt berücksichtigt werden, dass die CBD-Dosierung in den Studien meist weit über der alltäglichen Dosierung eines durchschnittlichen Anwenders liegt. Zum Vergleich: Um eine Dosierung von 50 mg pro Tag zu erreichen, müsstest Du täglich ca. 23 Tropfen CBD-Öl (5%) einnehmen.

Dementsprechend sind z.B. in Erfahrungsberichten oder Internet-Foren nahezu gar keine Berichte über Durchfall nach der Einnahme von CBD Öl zu finden.

7 – Leberschäden

Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2019 legt nahe, dass CBD bei einer konstanten und sehr hohen Dosierung Leberschäden verursachen könnte (die Studie wurde an Labor-Mäusen durchgeführt).

Grundlage der Studie war die Maximaldosis für das zugelassene CBD-Medikament Epidiolex® von 20 mg CBD pro kg. Diese Dosis wurde entsprechend auf die Mäusekörper umgerechnet.[6]

Auch hier gilt es zu beachten, dass diese enorm hohe Dosierung weit über der für CBD-Öl üblichen Dosierung liegt. Die Maximaldosis von 20mg/kg liegt bei einem Körpergewicht von 60 Kilogramm bei 1.200 Milligramm CBD!

Zum Vergleich: In unserem CBD Öl mit 10% sind insgesamt nur 1.000 Milligramm CBD enthalten. Um solch eine hohe Dosierung wie in der Studie zu erreichen, müsstest Du also die ganze Flasche auf einmal austrinken…

Kopfschmerzen als Nebenwirkung von CBD?

Auf einigen Webseiten und Portalen ist zu lesen, dass auch Kopfschmerzen zu den Nebenwirkungen von CBD gehören sollen. Nach eingehender Prüfung können wir dies jedoch nicht bestätigen.

Weder in wissenschaftlichen Studien noch in Erfahrungsberichten werden Kopfschmerzen als unerwünschte Nebenwirkung aufgeführt. Im Gegenteil: Es gibt Berichte von Anwendern, die CBD Öl gegen Kopfschmerzen und Migräne einnehmen und damit Erfolg haben.

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Wechselwirkungen von CBD Öl mit anderen Medikamenten

Wechselwirkungen treten immer dann auf, wenn verschiedene Wirkstoffe gleichzeitig eingenommen werden und miteinander interagieren. Die ursprüngliche Wirkung eines Medikaments kann dann verstärkt, abgeschwächt, verzögert oder auch ganz aufgehoben werden.

Im Falle von CBD Öl geht es bei den Wechselwirkungen vor allem um ein bestimmtes Enzym bzw. eine Enzym-Familie mit dem Namen Cytochrom P450. Die Enzyme sind vor allem in den Leberzellen anzutreffen und kümmern sich um den Abbau körperfremder Substanzen (darunter viele Arzneimittel).

Auch Cannabidiol wird über diese Enzyme abgebaut. Darüber hinaus soll CBD einige der Enzyme auch hemmen können.[7]

Die Folge:

Da CBD die Enzyme beeinflussen kann, die auch für den Abbau der Arzneimittel verantwortlich sind, kann es zu einer veränderten Wirkung bzw. einer veränderten Wirkdauer kommen.

Wechselwirkungen mit Antidepressiva

Auch der Abbau von Antidepressiva kann sich verzögern, was wiederum zu einer länger anhaltenden und/oder stärkeren Wirkung führen kann.

Wenn Du bereits Antidepressiva wie z.B. Sertralin oder Fluoxetin einnehmen solltest, raten wir Dir, die Einnahme von CBD mit einem Arzt zu besprechen, um derartige Wechselwirkungen zu vermeiden.

Natürlich hängen die Art und Weise der Wechselwirkungen auch immer von der jeweiligen Dosis und vom Zeitpunkt der Einnahme ab.

Wechselwirkungen mit Blutverdünnern

Eine Studie aus dem Jahr 2018 fand heraus, dass auch einige blutverdünnende Medikamente (Gerinnungshemmer) wie z.B. Warfarin durch das Enzym-System Cytochrom P450 abgebaut werden.

Daher kann es auch bei der Einnahme von Blutverdünnern zu Wechselwirkungen mit CBD kommen.

Im Fazit der Studie schreiben die Wissenschaftler:

“Dieser Befund deutet auf eine Interaktion zwischen Warfarin und Cannabidiol hin und unterstreicht die Bedeutung der Überwachung geeigneter Laborarbeiten bei Patienten, die begleitend Cannabisprodukte und andere Arzneimittel erhalten, insbesondere solche, die durch das Enzymsystem Cytochrom P450 metabolisiert werden.”[8] (Übersetzung des Autors)

Medikamente mit potentieller CBD-Wechselwirkung

Das Risiko einer Wechselwirkung mit CBD besteht grundsätzlich bei allen Medikamenten, die vom Körper über die Enzym-Familie Cytochrom P450 abgebaut werden. Das betrifft sehr viele verschiedene Medikamente aus unterschiedlichen Bereichen und Wirkstoffklassen.

Hier findest Du einige bekannte Medikamente, die (primär) über Cytochrom P450 abgebaut werden, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit einer Wechselwirkung mit CBD erhöht:

  • Diclofenac (Schmerzmittel)
  • Marcumar (Gerinnungshemmer)
  • Omneprazol (Säurehemmer)
  • Ranolazin (bei Angina pectoris)
  • Atazanavir (bei HIV)

Was hat es mit dem “Grapefruit-Test” auf sich?

Mithilfe des “Grapefruit-Tests” kann überprüft werden, ob ein Medikament zusammen mit CBD eingenommen werden darf oder nicht. Denn Grapefruit-Saft hemmt – ähnlich wie CBD – das Enzym Cytochrom P450.

Wenn im Beipackzettel eines Medikaments also eine Wechselwirkung mit Grapefruit angegeben ist, solltest Du auch auf die gemeinsame Einnahme des Medikaments und CBD verzichten. Im Zweifel solltest Du Dich zusätzlich an einen Arzt wenden.

Wechselwirkung mit Alkohol?

Auch bei der Kombination von CBD und Alkohol können Wechselwirkungen auftreten. Laut James Giordano, Professor für Neurologie und Biochemie, potenzieren sich die beiden Substanzen gegenseitig, wenn sie gemeinsam eingenommen werden.[9]

Darüber hinaus konnten Wissenschaftler im Rahmen einer Studie herausfinden, dass der Blutalkoholspiegel niedriger ausfällt, wenn man Alkohol gemeinsam mit CBD einnimmt.[10]

Gegenanzeigen von CBD Öl (Kontraindikationen)

Unter Gegenanzeigen versteht man bestimmte Umstände, unter denen man ein Medikament bzw. einen bestimmten Wirkstoff nicht einnehmen sollte, da es sonst zu gesundheitlichen Komplikationen kommen könnte.

Dazu zählen z.B. bestimmte Krankheiten, genetische Prädispositionen oder besondere körperliche Situationen (z.B. Schwangerschaft).

➔ Das sind die bekannten Gegenanzeigen von CBD:

  1. Schwangerschaft & Stillzeit
  2. erhöhte Leberwerte
  3. erhöhter Augeninnendruck

In den folgenden Absätzen gehen wir genauer auf die einzelnen Gegenanzeigen ein:

1 – Schwangerschaft & Stillzeit

CBD kann bestimmte Enzyme und Proteine beeinflussen, die für eine korrekte Funktion der Plazenta (Mutterkuchen) verantwortlich sind.

Die Studienlage zu diesem Thema ist noch relativ dünn. Dennoch raten wir Dir sicherheitshalber davon ab, CBD während der Schwangerschaft einzunehmen. Auch während der Stillzeit raten wir von einer Einnahme ab.

2 – erhöhte Leberwerte

Wie oben bereits angesprochen, könnte eine dauerhafte und hoch dosierte Einnahme von CBD zu Leberschäden führen. Diese Annahme beruht jedoch auf Studien, in denen sehr hohe Dosierungen verabreicht wurden.

Da die allgemein empfohlenen Dosierungen für handelsübliches CBD Öl sehr viel geringer ausfallen als in wissenschaftlichen Untersuchungen, ist das Risiko für Leberschäden wohl gering.

Solltest Du jedoch bereits an einer geschädigten Leber bzw. erhöhten Leberwerten leiden, solltest Du die Einnahme von CBD Öl im Zweifel mit einem Arzt besprechen.

3 – erhöhter Augeninnendruck

Laut einer Studie kann CBD den Augeninnendruck erhöhen (die Untersuchung wurde an Mäusen durchgeführt).[11] Diese Information ist besonders für Menschen relevant, die ohnehin bereits unter einem erhöhten Augeninnendruck leiden.

Ein dauerhaft erhöhter Augeninnendruck ist eine der häufigsten Ursachen für den Glaukom (“Grüner Star”). Wer also bereits unter einem erhöhten Augeninnendruck leidet, sollte womöglich auf die Einnahme von CBD verzichten. Bitte befrage im Zweifel einen Arzt, um möglichen Komplikationen vorzubeugen.

Kann ich CBD Öl bedenkenlos einnehmen? – Das sagen WHO & Experten

Ja, Du kannst CBD Öl bedenkenlos konsumieren. Die Zahl der Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen ist insgesamt sehr gering. Zu diesem Schluss kommt übrigens auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem offiziellen Statement zum Thema CBD:

“CBD wurde bei allen Patienten vertragen, ohne Anzeichen von Toxizität oder schweren Nebenwirkungen.”[12] (Übersetzung des Autors).

Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2011, bei der 132 Studien zum Thema CBD ausgewertet wurden, kommt darüber hinaus zu folgendem Ergebnis:

Auch die dauerhafte / langfristige Einnahme und hohe Dosierungen von bis zu 1.500 Milligramm CBD pro Tag werden beim Menschen offenbar gut vertragen.[13] (Übersetzung des Autors)

Gefahr durch CBD-Produkte schlechter Qualität?

Wir haben uns bisher verschiedene Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von CBD angesehen.

Ob Dir CBD Öl gut bekommt, hängt zu einem gewissen Grad jedoch auch von der Qualität des jeweiligen Produkts ab. Denn längst nicht jedes CBD Öl, das Du im Internet kaufen kannst, erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Reinheit.

Beim Kauf von CBD-Produkten solltest Du sichergehen, dass es sich um Bio-Qualität handelt. Nur so kannst Du sicher sein, dass der verwendete Nutzhanf nicht mit chemischen Düngern bearbeitet wird. Es sollte sich auch um EU-zertifizierten Nutzhanf handeln.

Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das Produkt ohne Zusatzstoffe auskommt und sowohl glutenfrei als auch fructose- und laktosefrei ist.

Um von der vollen Bandbreite der Hanfpflanze und vom sogenannten Entourage-Effekt zu profitieren, sollte es sich um einen “Vollspektrum-Extrakt” handeln.

Damit Du auf der sicheren Seite bist und ganz genau weißt, was drin ist, führen seriöse Anbieter regelmäßige Laborkontrollen durch, bei denen die Öle auf ihre Inhaltsstoffe hin kontrolliert werden. Hier kannst Du das TRAUMTROPFEN-Laborzertifikat einsehen.

Erfahrungsberichte: Anwender berichten über Nebenwirkungen

Gerne möchten wir in diesem Beitrag auch Anwender zu Wort kommen lassen, die über ihre Erfahrungen mit den möglichen Nebenwirkungen von CBD berichten.

Ich nehme seit etwa zwei Jahren CBD Öl […]. Unangenehme Nebenwirkungen hatte ich bis heute jedenfalls keine. Das einzige, was vielleicht mal vorkommt wäre ein leichtes “ich könnt jetzt schlafen-Gefühl”.[14]
Ich hab […] auch langsam angefangen die Dosis zu steigern. Aktuell bin ich bei 25 Tropfen eines 10%igen Öls. Nebenwirkungen hatte ich bisher keine.[15]
Also ich nehme Cbd-Öl schon seit über einem Jahr. […] Am Anfang hab ich pro Tag 30 Tropfen genommen. […] Aufjedenfall hab ich noch nie Nebenwirkungen gespürt oder gemerkt oder davon was gehört.[16]

Bei unserer Recherche haben wir keine Erfahrungen gefunden, in denen über schwere / gravierende Nebenwirkungen berichtet wird. Gerne kannst Du vor der Einnahme aber auch noch einmal selbst recherchieren.

Hier findest Du viele weitere Nutzer-Erfahrungen mit CBD Öl. Alternativ kannst Du auch unserer Facebook-Gruppe beitreten und Dich mit anderen Anwendern austauschen:

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  • ✔ echter Austausch
  • ✔ Hilfestellungen

Zusammenfassung

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und diversen Experten ist CBD (Cannabidiol) grundsätzlich ein sicheres Mittel, das Du bedenkenlos einnehmen kannst und darfst.

In einigen wissenschaftlichen Studien traten Nebenwirkungen ausschließlich bei sehr hohen Dosierungen auf, die im alltäglichen Gebrauch praktisch nie erreicht werden.

Aufseiten der Anwender haben die wenigsten überhaupt schon einmal Erfahrungen mit Nebenwirkungen gemacht.

Hinweis: Wenn Du an erhöhtem Augeninnendruck, niedrigem Blutdruck oder einer anderen ernstzunehmenden Vorerkrankungen leidest, solltest Du die Einnahme von CBD mit einem Arzt besprechen. Schwangere und stillende Mütter sollten auf die Einnahme verzichten.

Weiterführende Informationen:

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] CBD bei Rheuma, Rheumaliga Schweiz, 19. Februar 2019, https://www.rheumaliga.ch/blog/2019/cbd-bei-rheuma (abgerufen: 13.01.2021)

[2] Jamie Corroon and Joy A. Phillips.Cannabis and Cannabinoid Research.Dec 2018.152-161.http://doi.org/10.1089/can.2018.0006 (abgerufen: 13.01.2021)

[3] Grotenhermen F, Russo E, Zuardi AW (2017) Even High Doses of Oral Cannabidiol Do Not Cause THC-Like Effects in Humans: Comment on Merrick et al. Cannabis and Cannabinoid Research 2016;1(1):102–112; DOI: 10.1089/can.2015.0004, Cannabis and Cannabinoid Research 2:1, 1–4, DOI: 10.1089/can.2016.0036. – https://doi.org/10.1089/can.2016.0036 (abgerufen: 13.01.2021)

[4] Khalid A. Jadoon et al.: A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study; Journal of Clinical Investigation, 15. Juni 2017, https://doi.org/10.1172/jci.insight.93760 (abgerufen: 13.01.2021)

[5] Orrin Devinsky et al.: Cannabidiol in patients with treatment-resistant epilepsy: an open-label interventional trial; The Lancet Neurology, Volume 15, Issue 3, P270-278, March 01, 2016; https://doi.org/10.1016/S1474-4422(15)00379-8 (abgerufen: 13.01.2021)

[6] Ewing LE, Skinner CM, Quick CM, Kennon-McGill S, McGill MR, Walker LA, ElSohly MA, Gurley BJ, Koturbash I. Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model. Molecules. 2019; 24(9):1694. (abgerufen: 13.01.2021)

[7] Alexandra Latour: Wechselwirkungen bei Cannabis und Krebstherapie, veröffentlicht am 02.07.2018, https://www.leafly.de/cannabis-krebs-wechselwirkungen/ (abgerufen: 13.01.2021)

[8] Leslie Grayson, Brannon Vines, Kate Nichol, Jerzy P. Szaflarski, An interaction between warfarin and cannabidiol, a case report, Epilepsy & Behavior Case Reports, Volume 9, 2018, Pages 10-11, ISSN 2213-3232, https://doi.org/10.1016/j.ebcr.2017.10.001. (abgerufen: 13.01.2021)

[9] Suzannah Weiss, James Giordano: This Is What Happens When You Mix Alcohol and CBD, 25. Juli 2018, vice.com, https://www.vice.com/en_us/article/j5npp7/what-happens-when-you-mix-alcohol-and-cbd (abgerufen: 13.01.2021)

[10] Consroe, P., Carlini, E.A., Zwicker, A.P. et al. Interaction of cannabidiol and alcohol in humans. Psychopharmacology 66, 45–50 (1979). https://doi.org/10.1007/BF00431988 (abgerufen: 13.01.2021)

[11] Indiana University. “CBD in marijuana may worsen glaucoma, raise eye pressure: Research in mice suggests over-the-counter substance could possess unknown side effects.” ScienceDaily. www.sciencedaily.com/releases/2018/12/181217151537.htm (abgerufen: 13.01.2021)

[12] CANNABIDIOL (CBD) Critical Review Report, Expert Committee on Drug Dependence Fortieth Meeting Geneva, 4-7 June 2018, World Health Organization, https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf (abgerufen: 13.01.2021)

[13] Mateus Machado Bergamaschi et al.: Safety and Side Effects of Cannabidiol, a Cannabis sativa Constituent, 2011, https://pdfs.semanticscholar.org/d22e/50138e008ed224e798e1d519529aaa729b18.pdf (abgerufen: 13.01.2021)

[14] Foren-Eintrag von “Hanfmann”, veröffentlicht am 03.07.2018, https://cbdforumdeutschland.de/thread-bekannte-nebenwirkungen-von-cbd (abgerufen: 15.01.2021)

[15] Foren-Eintrag von “Leaf”, veröffentlicht am 11.12.2018, https://www.psychic.de/forum/angst-vor-krankheiten-f65/cbd-oel-kaufen-t91837-20.html (abgerufen: 15.01.2021)

[16] Foren-Eintrag von “TheNiceLife”, veröffentlicht am 11.12.2018, https://www.psychic.de/forum/angst-vor-krankheiten-f65/cbd-oel-kaufen-t91837-20.html (abgerufen: 15.01.2021)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

*Auszug aus einer Kundenrezension für den Traumtropfen Online-Shop, die am 25.10.2020 auf der Plattform “Trusted-Shops” veröffentlicht wurde: https://www.trustedshops.de/bewertung/info_X135D42FE18BA3F16E98070F3CA42A5F3.html

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