CBD Öl gegen Reizdarm? – Mutter macht eine unglaubliche Erfahrung!

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Das sogenannte Reizdarmsyndrom ist für viele Menschen in Deutschland sehr belastend. Aus Scham trauen sich die meisten Menschen nicht zum Arzt zu gehen. Darüber hinaus ist eine effektive Behandlung oft mit viel Geduld verbunden. Damit soll aber nun Schluss sein: Mithilfe von CBD-Öl soll dem Reizdarm das Handwerk gelegt werden. Wie das funktioniert und welche Erfahrungen Betroffene gemacht haben, erfährst Du in diesem Artikel…

Du weißt bereits, wie CBD bei einem Reizdarm helfen kann und möchtest sofort zum Erfahrungsbericht springen? »Hier entlang!

Was ist das Reizdarmsyndrom (RDS)?

Beim sogenannten Reizdarmsyndrom (ugs. “Reizdarm”) handelt es sich grundsätzlich um eine Störung der komplexen Darmfunktion. Die Symptome reichen von Blähungen über Durchfall bis hin zu Verstopfungen. Auch Schmerzen und ein generelles unbehagliches Gefühl im Darmbereich gehen oft mit einer Erkrankung einher.

Ein Reizdarm kann sehr leicht mit anderen ernsthaften Darmerkrankungen verwechselt werden, weshalb Du unbedingt einen Arzt aufsuchen solltest, um abzuklären, ob es sich tatsächlich nur um einen (harmlosen) Reizdarm handelt.

In Deutschland leiden etwa 11 Millionen Menschen an einem Reizdarm. Zwar gibt es insgesamt weniger Diagnosen. Allerdings schätzt man die Dunkelziffer sehr hoch, da sich viele Betroffene aus Scham nicht trauen zum Arzt zu gehen.[1]

Die Ursachen für einen Reizdarm

Leider können die Ursachen nicht genau benannt werden. Meist sind verschiedene Umstände für einen Reizdarm verantwortlich. Allerdings haben sich in letzter Zeit einige Auslöser herauskristallisiert, die von Betroffenen häufig mit dem Reizdarm in Verbindung gebracht werden:

  • Störung der natürlichen Darmbewegung (Motilitätsstörung)
  • Infektion des Magen-Darm-Trakts
  • Glutensensitivität
  • Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) als Auslöser
  • Stress
  • anhaltende Angstzustände
  • psychische Belastungen

Insbesondere der Faktor Stress wird oft unterschätzt. Denn er kann sowohl alleiniger Verantwortlicher für die Beschwerden sein als auch andere Ursachen deutlich verstärken. Ganz allgemein ist der Darm anfällig für psychische Belastungen und reagiert häufig mit Verspannungen und/oder Krämpfen.

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Wie kann CBD Öl beim Reizdarmsyndrom helfen?

Die Wirkung von CBD (Cannabidiol) beruht hauptsächlich auf seiner stressreduzierenden, angstlösenden und generell entspannenden Wirkung. Denn wie oben bereits erwähnt, sollte der Faktor Stress bei der Diagnosestellung auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Auch wenn die psychischen Umstände nicht der alleinige Auslöser für den Reizdarm sind, können dadurch aber andere Begleitursachen negativ beeinflusst werden.

Häufig geht ein Reizdarm auch Hand in Hand mit anderen Erkrankungen. Dazu zählen zum Beispiel:

Italienische Forscher von Potential überzeugt


Eine Forschergruppe der Universität Rom sieht in CBD großes Potential für die Behandlung von Beschwerden des Darms: “CBD ist eine sehr vielversprechende Komponente, da es die typischen positiven Auswirkungen von Cannabinoiden auf den Darm hat. Allerdings ohne psychotrope Effekte.”[2] (Übersetzung des Autors)

Weiterhin kann CBD aber zum Beispiel auch auf die korrekte Darmbewegung Einfluss nehmen, indem es die Expression von Serotonin moduliert.[3] Denn für die korrekten Bewegungsabläufe des Darms ist neben dem Darmnervensystem auch der Neurotransmitter Serotonin hauptverantwortlich.

Außerdem befindet sich der Cannabinoidrezeptor 1 (CB1) des Endocannabinoid-Systems unter anderem auch im peripheren Nervensystem und somit auch direkt im Darm wieder. Das Cannabidiol bindet wahrscheinlich an diesen Rezeptor und beeinflusst dadurch eine Vielzahl an Prozessen und Abläufen in unserem Körper.

Das Cannabidiol richtig dosieren

Wenn Du CBD Öl als ergänzende Maßnahmen gegen Deinen Reizdarm einnehmen möchtest, empfiehlt es sich, zunächst mit einer sehr kleinen Dosis anzufangen und sie bei Bedarf langsam zu steigern. Für den Anfang solltest Du mit dem 5%-igen Öl beginnen. Wenn Du mehr Informationen zu diesem Thema haben möchtest, legen wir Dir an dieser Stelle unseren Ratgeber rund um die richtige Dosierung von CBD-Öl ans Herz!

Erfahrungsbericht: Mutter macht eine unglaubliche Erfahrung!

Im Internet finden sich tatsächlich einige beeindruckende Erfahrungsberichte über die Wirkung von CBD Öl beim Reizdarmsyndrom. Wir möchten Dir an dieser Stelle einen exemplarischen Bericht vorstellen:

Die Bloggerin und Ernährungsberaterin Jody Garlick schreibt auf ”FODMAP everyday”:

“Als ich die Transformation (meines Sohnes, Anm. d. Red.) beobachtete, entschied ich mich, CBD auch für meine anhaltenden Motilitätsprobleme im Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom zu testen. Innerhalb von etwa zwei Wochen, waren die Symptome langsam verschwunden. Ich war in der Lage, meine Ernährung wieder um einige Lebensmittel zu erweitern, die ich aufgrund meines Reizdarms seit Jahren nicht mehr gegessen hatte. Bis heute nehme ich jeden Tag CBD und kann sagen, dass ich keine Symptome mehr habe.”[4] (Übersetzung des Autors)

Die Ergebnisse von Jody sind wirklich großartig, oder?!

Die herkömmliche Therapie bei einem Reizdarm

Leider gibt es für die effektive Behandlung eines Reizdarms bislang keine eindeutige Therapie. Das liegt vor allem daran, dass…

  • mehrere verschiedene Ursachen für einen Reizdarm verantwortlich sein können
  • sich die exakten Symptome von Mensch zu Mensch unterscheiden und
  • jeder Betroffene andere Voraussetzungen mitbringt (z.B. Unverträglichkeiten oder Vorerkrankungen).
Aus den genannten Gründen kann es hilfreich sein, die Beschwerden genau zu beobachten, zu notieren und ggf. auch dem Arzt vorzulegen.

Geht es um eine effektive Therapie müssen bei einem Reizdarm die Symptome jeweils einzeln betrachtet und behandelt werden. Denn bei einer Blähung helfen andere Mittel als zum Beispiel bei einer Verstopfung oder Durchfall.

CBD Öl gegen Reizdarm – Unser Fazit

Das Reizdarmsyndrom ist nicht nur unangenehm, sondern nimmt auch großen Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen. Die Behandlung gestaltet sich in der Regel schwierig, da sich sowohl Ursachen als auch Symptome nur sehr bedingt verallgemeinern können. Laut Erfahrungsberichten kann CBD Öl aber eine wirkungsvolle Ergänzung zur herkömmlichen Therapie darstellen…

[1] MDR-Redaktion: Immer mehr Menschen leiden unter Reizdarm, MDR, https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/barmer-arztreport-reizdarm-100.html (abgerufen: 12.08.2019)

[2] Esposito G, Filippis DD, Cirillo C, Iuvone T, Capoccia E, Scuderi C, Steardo A, Cuomo R, Steardo L: Cannabidiol in inflammatory bowel diseases: a brief overview, 20. Juli 2012, Wiley Online Library, https://doi.org/10.1002/ptr.4781 (abgerufen: 12.08.2019)

[3] Antidepressant-Like and Anxiolytic-Like Effects of Cannabidiol: A Chemical Compound of Cannabis sativa, Alexandre R. de Mello Schier, Natalia P. de Oliveira Ribeiro, Danielle S. Coutinho, Sergio Machado, Oscar Arias-Carrión, José A. Crippa, Antonio W. Zuardi, Antonio E. Nardi, Adriana C. Silva, 23. März 2013, https://cbd-b.be/wp-content/uploads/2018/09/2014-Antidepressant-Like-and-Anxiolytic-Like-Effects-of-Cannabidiol.pdf (abgerufen: 12.08.2019)

[4] Jody Garlick: CBD Oil for Treating IBS: Does It Work?, FODMAP everyday, https://www.fodmapeveryday.com/cbd-oil-treating-ibs/ (abgerufen: 12.08.2019)

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