CBD-Öl bei Rheuma: Ein unglaublicher Erfahrungsbericht

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CBD Öl kann bei Rheuma helfen: Das sagen nicht wir, sondern der Erfahrungsbericht einer begeisterten Kundin. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD dazu beitragen, die Gelenkschmerzen zu lindern und die Morgensteifigkeit zu überwinden. Auch wissenschaftliche Studien kommen zu diesem Ergebnis.

Erfahrungsbericht: Nach 14 Jahren Rheuma endlich schmerzfrei?

In diesem Video erzählt Gaby (63), wie sie mithilfe von CBD-Öl ihre durch Rheuma verursachten Beschwerden deutlich reduzieren konnte und nun ein sehr viel leichteres und unbeschwertes Leben führt.

Ihre Beschwerden waren in den letzten Jahren so stark geworden, dass sie jeden Tag 2 Stunden benötigte, nur um in den Tag zu kommen. Insbesondere die Morgensteifigkeit machte ihr zu schaffen. Um ihren Schmerzen entgegenzuwirken, war sie gezwungen, neben Morphium noch bis zu 3 weitere Medikamente einzunehmen.

Nachdem sie das CBD-Öl entdeckt hatte, konnte sie bereits nach 14 (!) Tagen die klassischen Medikamente deutlich reduzieren.

Ihre ganze Geschichte teilt sie mit uns in diesem Interview:

Darüber hinaus berichtet eine andere Kundin in ihrem Erfahrungsbericht, dass ihr CBD Öl bei Schmerzen in den Fingergelenken geholfen habe:

CBD Öl gegen Schmerzen in den Fingergelenken; rheumatoide Beschwerden

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Silke M. sagt: "Ich war erst sehr skeptisch [...]. Doch dann raubten mir die Schmerzen meinen Schlaf und ich entschied mich, [CBD] zu testen. Und schon die Nacht danach waren die Schmerzen fast weg [...]."*

Wie kann CBD Öl bei Rheuma helfen?

CBD (Cannabidiol) ist bekannt für seine entzündungshemmenden (antiinflammatorischen) Eigenschaften auf den menschlichen Körper. Das lässt sich durch die Bindung an die beiden Cannabinoidrezeptoren (CB1 und CB2) des endogenen Cannabinoid-Systems erklären.

Denn insbesondere der Cannabinoidrezeptor 2 spielt eine wichtige Rolle in den zentralen neuronalen Schmerzkreisen, wo die Freisetzung von Dopamin zu einer verringerten Schmerzkontrolle führt.[3]

Können Studien die Wirkung von CBD bestätigen?

Die entzündungshemmenden Effekte wurden in einer Studie vom Universitätklinikum Bonn bestätigt, die auch in der renommierten Fachzeitschrift “Science” veröffentlicht wurde.

Die Wissenschaftler kommen zu folgender Schlussfolgerung:

Bei einer Entzündung scheinen Endocannabinoide wie ein Tritt auf die Bremse zu wirken: Sie verhindern, dass der Körper zu viel des Guten tut und die Immunreaktion außer Kontrolle gerät. Dazu passt auch, dass mit Beginn der Entzündung die Endocannabinoid-Konzentration in den Versuchstieren anstieg.[4]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte, ob CBD einen positiven Einfluss auf die Schmerzen und Entzündungen hat, die mit einer rheumatoiden Arthritis einhergehen. In der Studie wurde CBD allerdings nicht als Öl sondern als Gel lokal auf den betroffenen Gelenken aufgetragen:

“Diese Daten deuten darauf hin, dass die topische CBD-Anwendung (äußerliche lokale Anwendung, Anm. d. Red.) ein therapeutisches Potenzial zur Linderung von schmerzhaftem Verhalten und Entzündungen bei Arthritis ohne offensichtliche Nebenwirkungen hat.”[5] (Übersetzung des Autors)

Die Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente gegen Rheuma

Bei der Medikation von Rheuma steht vor allem die Linderung der Schmerzen und der Entzündungen im Vordergrund. Denn ein wirkliches Heilmittel existiert schlichtweg nicht.

Meist wird eines der folgenden Mittel eingesetzt:

  • Morphin
  • csDMARDs (conventional synthetic Disease Modifying Anti Rheumatic Drugs)
  • Kortisol
  • Methotrexat (MXT)
  • Sulfasalazin
  • Leflunomid
Die Problematik dieser herkömmlichen Medikamente besteht darin, dass sie teilweise schwere Nebenwirkungen haben, die dem Patienten über die Rheumaerkrankung hinaus zusetzen und seine Lebensweise einschränken können.

Die typischen Nebenwirkungen von klassischen Rheuma-Medikamenten:

  • Übelkeit / Erbrechen
  • Magenverstimmungen
  • Haarausfall
  • Leberschäden (sehr selten)

Außerdem wirken die Mittel nicht bei jedem Menschen gleich. Aus diesem Grund kommt es oft vor, dass Betroffene erst eine Reihe an Medikamenten ausprobieren müssen, ehe sie ein passendes Mittel gefunden haben, was die Schmerzen effektiv bekämpft.

Ein weiteres Problem von einigen der genannten Mittel ist die fehlende Möglichkeit der Langzeiteinnahme. Oft müssen Patienten die Medikamente mehrmals wechseln, da die Wirkung nachlässt oder das Mittel nicht gut vertragen wird.

Die Vorteile von CBD-Öl gegenüber herkömmlichen Medikamenten

Im Gegensatz zu den klassischen Medikamenten, die bei Rheuma verschrieben werden, hat CBD nur sehr geringfügige Nebenwirkungen. Darüber hinaus können die Tropfen auch über einen längerfristigen Zeitraum eingenommen werden, ohne dass ein Gewöhnungseffekt eintritt.

Das bestätigt auch der schweizer Apotheker Dr. pharm. Manfred Fankhauser in einem Interview mit der “Rheumaliga Schweiz”:

“CBD ist sehr nebenwirkungsarm. Es kann ohne Bedenken über einen langen Zeitraum hinweg eingenommen werden. Allfällige Nebenwirkungen wie Durchfall oder zeitweilig veränderte Leberwerte sind praktisch immer auf eine Überdosierung zurückzuführen.”[6]

Dennoch empfehlen wir Dir, die Einnahme von CBD bei Rheuma immer mit einem Arzt abzuklären, um möglichen Nebenwirkungen und auch Wechselwirkungen frühzeitig aus dem Weg zu gehen.

Weiterführende Informationen zur Überdosierung von CBD:
www.traumtropfen.me/magazin/cbd-ueberdosis/

CBD Öl bei Rheuma: Dosierung

Die Dosierung sollte wenn möglich immer auf die individuellen Beschwerden und Wünsche des Patienten abgestimmt werden. Weitere Angaben zur oralen Einnahme dürfen wir aus rechtlichen Gründen in der EU leider nicht machen.

Wir werfen nun aber trotzdem einen kurzen Blick nach Kanada, wo die orale Einnahme (unter die Zunge) von CBD mit 2 x 4 Tropfen pro Tag empfohlen wird.

Darüber hinaus möchten wir Dich insbesondere bei einer ernsthaften rheumatischen Erkrankung bitten, das Thema CBD vorher mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Weitere Informationen erhältst Du in diesem Beitrag: “CBD Öl Dosierung & Einnahme“.

Rheuma (Rheumatismus) – Was ist das überhaupt?

Bei Rheuma (auch: rheumatoide Arthritis) handelt es sich um eine sogenannte Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem des Körpers eigene Stoffe und Strukturen angreift und zerstört. Leider gilt Rheuma auch heutzutage noch als nicht heilbar. Nur mit starken Medikamenten können die Beschwerden – wenn auch nur oberflächlich – behandelt werden.

Warum es zu solchen Autoimmunkrankheiten kommt, ist auch den Experten weitgehend unklar. Manchmal kann eine genetische Prädisposition ausgemacht werden.

Allerdings können auch allgemein bekannte Risikofaktoren wie etwa Rauchen das Risiko erhöhen, an Rheuma zu erkranken.

Die Beschwerden reichen von ziehenden, reißenden Schmerzen bis hin zu Morgensteifigkeit und Schwellungen an den Gelenken. Insbesondere Morgens haben viele Patienten enorme Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen und einfachste Tätigkeiten auszuüben.

Doch auch während der Nacht können die Schmerzen so stark werden, dass sie die Schlafqualität verringern. In seltenen Fällen kann sich daraus auch eine ernsthafte Schlafstörung entwickeln.

Über 1 Millionen Menschen leiden in Deutschland an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Rheuma ist in Deutschland leider keine Seltenheit. Laut Statistik leiden etwa 1,5 Millionen Menschen der erwachsenen Bevölkerung an entzündlich-rheumatischen Krankheiten. Hinzu kommen allein für die rheumatoide Arthritis jedes Jahr ca. 25.000 Neuerkrankungen.

Beim Großteil der Betroffenen treten die Beschwerden meist erst im Alter zwischen 65 und 79 Jahren auf. Obwohl die Krankheit in jüngeren Jahren wesentlich seltener auftritt, gibt es laut den Erhebungen jedoch auch ca. 20.000 Kinder und Jugendliche, die an Rheuma erkrankt sind. Frauen sind dabei bis zu 2,5 mal häufiger betroffen als Männer.[1] [2]

Rheuma, rheumatoide Arthritis in Deutschland (Statistik) Grafik
Neben der Vielzahl an Rheumapatienten, leiden in Deutschland knapp 10 Millionen Menschen unter behandlungsbedürftigen chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Das sind wirklich alarmierende Zahlen!

CBD gegen Rheuma – Unser Fazit

Für Rheuma gibt es nach offiziellem Stand der Forschung kein Heilmittel, dass die Beschwerden wirklich effektiv bekämpfen kann. Bei den verschriebenen Medikamenten handelt es sich meist einfach um sehr starke Schmerzmittel.

Die stark entzündungshemmende Wirkung von CBD ist wissenschaftlich belegt. Die Ergebnisse unserer Kundin Gaby gleichen tatsächlich einem Wunder. Wir können Dir jedoch nicht garantieren, dass auch Du eine solch enorme Veränderung erleben wirst, da jeder Mensch anders ist und unterschiedlich auf CBD reagiert.

Dennoch sind wir davon überzeugt, dass es sich in jedem Falle lohnt, das Öl einmal auszuprobieren…

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Zahl der Rheuma-Patienten höher als bisher angenommen, 23.11.2017, innovations report, https://www.innovations-report.de/html/berichte/statistiken/zahl-der-rheuma-patienten-hoeher-als-bisher-angenommen.html (abgerufen: 23.07.2019)

[2] Rheuma in Zahlen – Betroffene Menschen in Deutschland, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html (abgerufen: 24.07.2019)

[3] Natascia Bruni et al.: Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment, Molecules 2018, 27. September 2018, https://www.mdpi.com/1420-3049/23/10/2478/htm (abgerufen: 23.07.2019)

[4] Körpereigene Cannabinoide wirken entzündungshemmend, 11.06.2007, Universitätsklinikum Bonn, http://www.ukb.uni-bonn.de/42256BC8002AF3E7/vwWebPagesByID/90C6ACAAF312C651C12572F7002AD943 (abgerufen: 23.07.2019)

[5] D.C. Hammell et al.: Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain‐related behaviours in a rat model of arthritis, 30. Oktober 2015, European Journal Of Pain, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ejp.818 (abgerufen: 23.07.2019)

[6] CBD bei Rheuma, 19. Februar 2019, Rheumaliga Schweiz, https://www.rheumaliga.ch/blog/2019/cbd-bei-rheuma (abgerufen: 24.07.2019)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

*Info: Die in der Tabelle gemachten Angaben basieren auf einer subjektiven Beobachtung des Marktes für CBD Öle mit einer Konzentration von 5% im 10 ml-Format. Es handelt sich nicht um absolute Werte. Die Preisangaben basieren auf einer Erhebung der Preise von vier bekannten Anbietern von CBD Öl.

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