CBD bei Rheuma: authentische Erfahrungen, Studien & Co.

CBD Öl Rheuma - knochige Hände einer alten Frau

In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, ob CBD gegen Rheuma helfen kann. Dazu schauen wir uns sowohl wissenschaftliche Studien als auch Erfahrungsberichte von Anwendern an.

Was ist Rheuma? (Rheumatoide Arthritis)

Rheuma ist keine eigenständige Krankheit, sondern vielmehr ein Oberbegriff bzw. Gattungsbegriff für diverse Krankheitsbilder. Mediziner sprechen hierbei vom sogenannten “Rheumatischen Formenkreis”.

In der Regel lösen rheumatische Krankheiten (starke) Schmerzen an den Gelenken aus, die die Bewegungsfreiheit der Betroffenen einschränken. Auch scheinbar leichte bzw. alltägliche Aufgaben können für Betroffene dann zu einer echten Herausforderung werden.

Neben den Gelenken können aber durchaus auch Knochen, Sehnen oder Muskeln betroffen sein. Die meisten rheumatischen Erkrankungen zeichnen sich außerdem durch einen chronischen Verlauf aus.

Bei der Rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung – das Immunsystem greift also körpereigene Strukturen wie z.B. Knorpel an. Die Krankheit verläuft in Schüben.

Obwohl die Krankheit auch bereits in jungen Jahren auftreten kann, treten die Beschwerden meist erst im Alter zwischen 65 und 79 Jahren auf. Laut Statistik leiden in Deutschland etwa 1,5 Millionen Erwachsene an entzündlich-rheumatischen Krankheiten. Frauen sind dabei bis zu 2,5 mal häufiger betroffen als Männer.[1] [2]

Bis heute gilt die Rheumatoide Arthritis als unheilbar. Nur mit (starken) Medikamenten können die Beschwerden im Rahmen einer langfristig angelegten Therapie in Schach gehalten werden.

Ursachen & Symptome

Man weiß zwar, dass der Rheumatoiden Arthritis eine Autoimmunkrankheit zugrunde liegt. Allerdings tappt man bei den tatsächlichen Ursachen dieser Erkrankung immer noch weitestgehend im Dunkeln.

Als auslösende Faktoren werden mehr oder weniger Allgemeinplätze wie Übergewicht, zu viel Stress und Rauchen genannt. Aber auch Infektionen mit Bakterien oder Viren könnten ein Auslöser sein. Darüber hinaus spielen auch genetische Prädispositionen eine Rolle.

Diese Symptome können bei Rheuma auftreten:

  • reißende Gelenkschmerzen (insb. Finger- und Zehengelenke)
  • geschwollene Gelenke
  • Morgensteifigkeit
  • leichtes Fieber
  • Müdigkeit / Erschöpfung
  • Kraftlosigkeit

Ausgehend von diesen Symptomen lassen sich häufig auch weitere sekundäre Symptome ableiten: starke Schmerzen können etwa die Schlafqualität verringern – unter Umständen kommt es zu anhaltenden Schlafstörungen.

Die klassische Behandlung / Therapie

Bei der klassischen Behandlung von Rheuma stehen vor allem schmerz- und entzündungshemmende Medikamente im Vordergrund. Ziel ist es, die Entzündung zu unterdrücken, wodurch die Zerstörung der Gelenke aufgehalten bzw. verzögert werden kann.

Neben klassischen Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Diclofenac kann insbesondere zu Beginn der Therapie auch Kortison eingesetzt werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung kommen auch sogenannte Basismedikamente zum Einsatz, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können.

Ein Problem des herkömmlichen medikamentösen Therapie-Ansatzes sind die Nebenwirkungen, die vor allem mit der langfristigen Einnahme diverser Medikamente einhergehen können.

Neben der Einnahme von Medikamenten, sollte ergänzend auch auf nicht-medikamentöse Therapieformen zurückgegriffen werden. Dazu zählen u.a. Physiotherapie, Krankengymnastik und Ergotherapie. Ziel ist es hier, die Muskeln zu stärken, Gelenke zu entlasten und die Beweglichkeit zu trainieren.

Darüber hinaus spielt auch die Ernährung eine sehr wichtige Rolle. In einer Episode von “Die Ernährungs-Docs” (NDR) wird gezeigt, wie die Symptome durch eine gezielte Ernährungsumstellung gelindert werden können.

Hintergrund: Rheuma, Arthritis, Arthrose & Co.

Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich bei “Rheuma” um einen Sammelbegriff, der mehrere Krankheiten umfasst. Dazu zählen verschiedene Formen der Arthritis, Arthrose, Fibromyalgie, Gicht und auch Sehnenscheidenentzündungen.

Eine Übersicht über die verschiedenen Ausprägungen rheumatischer Erkrankungen findest Du auf Wikipedia.

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Es gehört zur Gruppe der sogenannten “Cannabinoide”. Cannabis enthält insgesamt über 100 verschiedene Cannabinoide – darunter auch das psychoaktive THC (Tetrahydrocannabinol).

Im Gegensatz zu THC wirkt CBD jedoch nicht psychoaktiv – es macht also nicht “high” und besitzt auch kein Abhängigkeitspotential. Du kannst es in Deutschland z.B. in Form von CBD-Öl legal kaufen und konsumieren.

Cannabidiol werden viele verschiedene positive Eigenschaften auf den menschlichen Körper nachgesagt. Es gibt bereits einige wissenschaftliche Studien, die die potentielle Wirkung von CBD untersucht haben.

Hinweis: Die Begriffe CBD-Öl und Hanföl werden oft synonym verwendet. Dies ist jedoch nicht ganz richtig: Denn im Gegensatz zum CBD-Öl handelt es sich beim klassischen Hanföl um ein reines Speiseöl, das keine Cannabinoide (wie THC oder CBD) enthält.

Hilft CBD bei Rheuma? (Wirkung)

Obwohl CBD diverse vielversprechende Effekte aufweist, steht in der Regel besonders das entzündungshemmende (antiinflammatorische) Potential im Vordergrund.

In vielen Studien an Tieren und Menschen aber auch und vor allem in etlichen Erfahrungsberichten werden die entzündungshemmenden Effekte immer wieder hervorgehoben.

Um zu verstehen, wie diese Effekte im Körper vermittelt werden, muss man sich das sogenannte Endocannabinoid-System anschauen. Dieses System verfügt über zwei Rezeptoren (CB1- und CB2-Rezeptor).

In einem Aufsatz mit dem Titel “Cannabinoide und das Endocannabinoidsystem” aus dem Jahr 2006 schreibt der bekannte deutsche Cannabis-Forscher Dr. Franjo Grotenhermen:

Eine der Funktionen von CB-Rezeptoren […] ist die Modulation der Freisetzung von Zytokinen, die verantwortlich für Entzündungen und für die Regulation des Immunsystems sind.[3]

Es wird vermutet, dass CBD mit diesen Rezeptoren interagiert. Insbesondere der Cannabinoidrezeptor 2 (CB2) spielt eine wichtige Rolle in den zentralen neuronalen Schmerzkreisen, wo die Freisetzung von Dopamin zu einer verringerten Schmerzkontrolle führt.[4]

Auch der bekannte Apotheker und Cannabis-Experte Dr. pharm. Manfred Fankhauser ist überzeugt, dass Cannabidiol als effektiver Entzündungshemmer eingesetzt werden könnte.

Auf die Frage, ob man CBD bei Rheuma empfehlen könne, antwortet er:

Ja, wobei man einschränken muss, dass die Stärke des CBD nicht primär in der Schmerzbekämpfung liegt. Das ist mehr die Domäne des THC […]. Das CBD hingegen fällt eher als ein potenter Entzündungshemmer auf.[5]

Kann CBD bei sekundären Symptomen von Rheuma helfen?

Neben den primären bzw. offensichtlichen Symptomen haben Rheuma-Patienten oft auch mit sekundären Symptomen zu kämpfen, die meist die Psyche betreffen. Auch hier könnte CBD helfen:

Die Diagnose Rheuma ist für die meisten Menschen – verständlicherweise – erst einmal ein Schock. Die Aussicht, für den Rest des Lebens auf Medikamente angewiesen zu sein, ist aus psychologischer Sicht schwer zu verdauen und ein symbolischer Schlag in die Magengrube.

Der Alltag von Betroffenen wird nicht selten von innerer Unruhe, Angstzuständen und viel Stress bestimmt. Langfristig kann dies unter Umständen in ernstzunehmenden psychischen Problemen und in Einzelfällen sogar in einer Depression münden.

Aus diesem Grund sollte eine professionelle psychologische Betreuung fester Bestandteil der nicht-medikamentösen Therapie sein.

Alternativ bzw. ergänzend kann in diesen Fällen auch auf CBD zurückgegriffen werden. Viele Menschen berichten von einer sehr entspannten und ausgeglichenen Stimmungslage nach der Einnahme von CBD Tropfen.

Weitere Informationen hierzu findest Du auch in folgenden Beiträgen:

CBD gegen Rheuma: Studien

In einer Studie aus dem Jahr 2000 wurde das therapeutische Potential von CBD bei der kollagen-induzierten Arthritis bei Mäusen untersucht. Nach einsetzen der klinischen Symptome wurde den Mäusen CBD sowohl oral (25 mg/kg pro Tag) als auch intravenös (5 mg/kg pro Tag) verabreicht.

Die beteiligten Wissenschaftler schreiben in ihrer Zusammenfassung:

[…] in beiden Arthritis-Modellen blockierte die Behandlung effektiv das Fortschreiten der Arthritis. […] durch seine kombinierte immunsuppressive und entzündungshemmende Wirkung [zeigt CBD] eine starke anti-arthritische Wirkung bei der kollagen-induzierten Arthritis […].[6] (Übersetzung vom Autor)

Dass Cannabinoide entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, konnte auch im Rahmen einer Untersuchung vom Uniklinikum Bonn nachgewiesen werden, die im Sommer 2007 durchgeführt wurde.

Die Autoren der Untersuchung ordnen ihre Ergebnisse folgendermaßen ein:

Bei einer Entzündung scheinen Endocannabinoide wie ein Tritt auf die Bremse zu wirken: Sie verhindern, dass der Körper zu viel des Guten tut und die Immunreaktion außer Kontrolle gerät. Dazu passt auch, dass mit Beginn der Entzündung die Endocannabinoid-Konzentration in den Versuchstieren anstieg.[7]

Eine relativ neue Studie aus dem Jahr 2015 hat untersucht, ob CBD einen positiven Einfluss auf die Schmerzen und Entzündungen hat, die mit einer Rheumatoiden Arthritis einhergehen.

In der Studie wurde CBD allerdings nicht als Öl eingenommen, sondern in Form eines Gels lokal auf den betroffenen Gelenken aufgetragen (fachsprachlich: “topische Anwendung”).

Auch diese Darreichungsform besitzt offenbar vielversprechendes Potential:

Diese Daten deuten darauf hin, dass die topische CBD-Anwendung ein therapeutisches Potenzial zur Linderung von schmerzhaften […] Entzündungen bei Arthritis ohne offensichtliche Nebenwirkungen hat.[8] (Übersetzung des Autors)

CBD Öl auch bei Kinderrheuma?

Leider können rheumatische Erkrankungen auch schon im Kindesalter auftreten. In der Medizin spricht man von der sogenannten Juvenilen Idiopathischen Arthritis (JIA), an der jedes Jahr rund 1.200 Kinder bis 16 Jahre erkranken.[9]

CBD könnte potentiell auch Kindern helfen, die unter einer Form von Rheuma leiden. Schließlich handelt es sich grundsätzlich um dieselbe Krankheit bzw. um dieselben Symptome.

Trotz möglicher positiver Effekte dürfen wir die Einnahme von CBD-Produkten aus rechtlichen Gründen für Kinder nicht empfehlen. Du solltest die Gabe von CBD für Dein Kind vorab mit einem Arzt zu besprechen.

Cannabis / Hanf gegen Rheuma

Es sind viele verschiedene Fälle bekannt, in denen der Konsum bzw. die Einnahme von medizinischem Cannabis zu beeindruckenden therapeutischen Erfolgen führte.

In einem Bericht der ARD wird der Fall einer 85-jährigen Frau gezeigt, die unter massiver Arthritis litt. Mithilfe von Cannabis wurde Sie ihre Schmerzen laut eigener Aussage los.

Auch wenn es sich in der Regel noch um Einzelfälle handelt, ist das Potential von medizinischem Cannabis – auch bei rheumatischen Erkrankungen – sehr groß. In Deutschland dürfen Ärzte seit 2017 medizinisches Cannabis verschreiben.

Erfahrungen mit CBD bei Rheuma

In diversen Internetforen sind einige Erfahrungsberichte von Rheumapatienten zu finden, die berichten, wie CBD ihnen geholfen hat. Unter anderem wird dort berichtet, dass die Schmerzen am Morgen nachgelassen hätten.[10]

An dieser Stelle möchten wir Dir auch den beeindruckenden Erfahrungsbericht von Gaby (63) zeigen. Als eine unserer ersten Kundinnen hat sie nahezu unglaubliche Erfahrungen mit CBD Öl gegen Rheuma gemacht.

Ihre Beschwerden waren in den letzten Jahren so stark geworden, dass sie jeden Morgen zwei Stunden benötigte, nur um in den Tag zu starten. Insbesondere die Morgensteifigkeit machte ihr zu schaffen.

Um ihren Schmerzen entgegenzuwirken, war sie gezwungen, neben morphinhaltigen Mitteln noch bis zu 3 weitere Medikamente einzunehmen.

Nachdem sie das CBD-Öl 14 Tage lang konsequent eingenommen hatte, war es ihr möglich, die bisherigen Medikamente deutlich reduzieren. Ihre ganze Geschichte hat sie mit uns in einem Video-Interview geteilt.

Hinweis: Im Internet gibt es zu vielen Themen gespielte Schein-Erfahrungsberichte, die nicht unbedingt der Realität entsprechen. Wir möchten daher noch einmal betonen, dass es sich um einen authentischen Bericht handelt. Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass die geschilderten Erlebnisse von Deinen eigenen Erfahrungen abweichen können.

Auch einige weitere Kundinnen und Kunden berichten auf der unabhängigen Bewertungsplattform TrustedShops, dass ihnen das TRAUMTROPFEN CBD Öl bei Gelenkschmerzen geholfen habe:

Erfahrungsbericht CBD Öl Schmerzen in den Fingergelenken

Erfahrungsbericht CBD Öl Schmerzen in den Fingergelenken 1

Erfahrungsbericht CBD Öl Arthrose

Erfahrungsbericht CBD Öl Gelenkschmerzen in den Fingern

Erfahrungsbericht CBD Öl Gelenkschmerzen

Hier findest Du alle Kundenerfahrungen, die für TRAUMTROPFEN in den letzten 12 Monaten bei TrustedShops abgegeben wurden.

In diesem Beitrag findest Du eine weitere Sammlung an CBD-Erfahrungsberichten zu verschiedenen Themen.

Welches CBD Öl bei Rheuma?

Grundsätzlich empfehlen wir allen Einsteigern das CBD Öl mit 5%. Fortgeschrittene Anwender können guten Gewissens auch auf das Öl mit 10% CBD zurückgreifen.

Im Hinblick auf die Dosierung (Tropfen/Tag) macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob Du Dich für das Öl mit 5% oder 10% entscheidest.

Solltest Du jedoch feststellen, dass Du eine hohe Dosierung benötigst, fällt die Einnahme mit dem 10% Öl ggf. leichter als mit dem 5% Öl, da Du insgesamt weniger Tropfen einnehmen musst, um dieselbe Dosierung zu erreichen.

Ein Beispiel: Um ca. 8 Milligramm CBD einzunehmen kannst Du entweder 4 Tropfen des 5%-Öls einnehmen oder 2 Tropfen des 10%-Öls.

In unserem Shop kannst Du hochwertiges Vollspektrum CBD Öl kaufen. Wenn Dir der Geschmack des Öls nicht zusagen sollte, findest Du im Shop auch CBD-Kapseln.

CBD Einnahme & Dosierung bei Rheuma

Als Verbraucher stehen Dir diverse Darreichungsformen von CBD zur Verfügung. Am bekanntesten ist wohl das CBD Öl (CBD Tropfen), das in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten wird.

Im Gegensatz zu Kapseln kann das Öl sehr präzise dosiert werden – auch die Einnahme ist denkbar einfach. — Hier findest Du eine Anleitung zur Einnahme von CBD Öl.

Grundsätzlich steht der Einnahme von CBD bei Rheuma nichts im Wege. Kläre die Einnahme aber dennoch mit Deinem behandelndem Arzt ab, sodass eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausgeschlossen werden können.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

Ja, die Einnahme von CBD Öl kann zu Nebenwirkungen führen – dazu zählen etwa Appetitlosigkeit, Schläfrigkeit und Durchfall.

Da die meisten Nebenwirkungen auf eine Überdosis zurückzuführen sind, genügt es in der Regel, die Dosierung anzupassen, um unerwünschte Erscheinungen zu vermeiden.

Darüber hinaus stellt sich auch bei der langfristigen Einnahme von CBD kein Gewöhnungseffekt ein (die Dosis muss auf lange Sicht also nicht immer weiter erhöht werden).

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Bei der Einnahme von CBD (Cannabidiol) kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. Betroffen sind u.a. Blutverdünner, Antidepressiva aber auch bekannte Schmerzmittel wie z.B. Diclofenac.

Die Wechselwirkungen werden durch die Enzymfamilie mit dem Namen Cytochrom P450 ausgelöst. Enzyme dieser Familie sind für den Abbau körperfremder Stoffe verantwortlich – darunter einige pharmazeutische Wirkstoffe und eben auch Cannabidiol.

Wird CBD gemeinsam mit anderen Medikamenten eingenommen, kann dies die Wirkung der anderen Medikamente beeinflussen.

Zusammenfassung

CBD werden vielversprechende entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Dass die Einnahme von CBD Öl bei Rheuma bzw. rheumatischen Erkrankungen helfen kann, zeigen auch diverse Erfahrungsberichte.

Unserer Meinung nach sollte CBD von Rheuma-Patienten durchaus in Betracht gezogen werden. Um eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden, sollte die Einnahme mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Zahl der Rheuma-Patienten höher als bisher angenommen, 23.11.2017, innovations report, https://www.innovations-report.de/html/berichte/statistiken/zahl-der-rheuma-patienten-hoeher-als-bisher-angenommen.html (abgerufen: 25.02.2021)

[2] Rheuma in Zahlen – Betroffene Menschen in Deutschland, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html (abgerufen: 25.02.2021)

[3] Franjo Grotenhermen: Cannabinoide und das Endocannabinoidsystem, 2006, https://www.cannabis-med.org/data/pdf/de_2006_01_2.pdf (abgerufen: 25.02.2021)

[4] Natascia Bruni et al.: Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment, Molecules 2018, 27. September 2018, https://www.mdpi.com/1420-3049/23/10/2478/htm (abgerufen: 25.02.2021)

[5] Interview mit Dr. pharm. Manfred Fankhauser vom 19.02.2019; https://www.rheumaliga.ch/blog/2019/cbd-bei-rheuma (abgerufen: 25.02.2021)

[6] Malfait AM, Gallily R, Sumariwalla PF, Malik AS, Andreakos E, Mechoulam R, Feldmann M. The nonpsychoactive cannabis constituent cannabidiol is an oral anti-arthritic therapeutic in murine collagen-induced arthritis. Proc Natl Acad Sci U S A. 2000 Aug 15;97(17):9561-6. doi: 10.1073/pnas.160105897. PMID: 10920191; PMCID: PMC16904. – https://doi.org/10.1073/pnas.160105897 (abgerufen: 25.02.2021)

[7] Körpereigene Cannabinoide wirken entzündungshemmend, 11.06.2007, Universitätsklinikum Bonn, http://www.ukb.uni-bonn.de/42256BC8002AF3E7/vwWebPagesByID/90C6ACAAF312C651C12572F7002AD943 (abgerufen: 25.02.2021)

[8] D.C. Hammell et al.: Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain‐related behaviours in a rat model of arthritis, 30. Oktober 2015, European Journal Of Pain, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ejp.818 (abgerufen: 25.02.2021)

[9] Deutsche Rheuma-Liga: Rheuma bei Kindern, https://www.rheuma-liga.de/rheuma/krankheitsbilder/rheuma-bei-kindern (abgerufen: 25.02.2021)

[10] diverse Beiträge im Forum, diverse Daten: Heilpflanze Hanf & CBD gegen Rheuma; https://forum.rheuma-liga.de/forum-uebersicht?tx_typo3forum_pi1%5Baction%5D=show&tx_typo3forum_pi1%5Bcontroller%5D=Topic&tx_typo3forum_pi1%5Btopic%5D=3782&cHash=3232537d743ed4e210db1a72ca2a6940 (abgerufen: 25.02.2021)

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

*Auszug aus einer Kundenrezension für den Traumtropfen Online-Shop, die am 25.10.2020 auf der Plattform “Trusted-Shops” veröffentlicht wurde: https://www.trustedshops.de/bewertung/info_X135D42FE18BA3F16E98070F3CA42A5F3.html

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