CBD Öl gegen Schmerzen: Was sagen Erfahrungsberichte?

Du leidest unter (chronischen) Schmerzen und nimmst vielleicht sogar regelmäßig Schmerzmittel? Du bist auf der Suche nach einer Lösung mit weniger Nebenwirkungen? Dann bist Du hier genau richtig!

Auf dieser Seite schauen wir uns an, ob und wie Dir CBD Öl gegen Schmerzen helfen kann.

Außerdem werfen wir einen Blick auf bisherige Studien und besprechen, wie CBD seine positiven Eigenschaften in Deinem Körper entfalten kann.

Kann CBD gegen Schmerzen helfen?

Auf die Frage, ob CBD bei Schmerzen helfen kann, gibt es bislang leider keine eindeutige Antwort. Grund hierfür ist der Mangel an aussagekräftigen klinischen Studien am Menschen.

Allerdings legen zahlreiche Erfahrungsberichte von Anwendern nahe, dass CBD sowohl entkrampfend und entzündungshemmend als auch schmerzlindernd auf den Körper wirken könnte.

Mittlerweile gibt es jedoch auch von medizinischer Seite aus erste Versuche, die Eigenschaften, die von CBD-Anwendern beschrieben werden, wissenschaftlich nachzuweisen.

Kann CBD das Schmerzgefühl verbessern?

Im April 2021 wurde eine Studie veröffentlicht, die unter der Leitung von Martin De Vita von der Syracuse University im US-Bundesstaat New York durchgeführt wurde.

Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob die von Anwendern beschriebene Schmerzlinderung durch CBD tatsächlich auf einer pharmakologischen Wirkung oder dem Placebo-Effekt beruht.

Denn bisher konnten die schmerzlindernden Effekte von Cannabidiol beim Menschen nicht experimentell nachgewiesen werden.

Für die Untersuchung absolvierten 15 gesunde Erwachsene insgesamt 4 verschiedene Tests.

Für besonders zuverlässige Ergebnisse wurde in jedem Durchgang jeweils ein Faktor gezielt “manipuliert”:

Durchgang Was wurde dem Teilnehmer mitgeteilt? Was wurde dem Teilnehmer verabreicht?
1 Placebo Placebo
2 aktives CBD Placebo
3 Placebo aktives CBD
4 aktives CBD aktives CBD

Um die Reaktion auf den Schmerz sicher zu messen, wurde bei den Teilnehmern mit modernem Equipment ein kontrollierter Hitzeschmerz ausgelöst.

Die Forscher konnten in Sachen Schmerzintensität und Schmerzschwelle keine signifikanten Veränderungen beobachten.

Allerdings konnte festgestellt werden, dass CBD dafür sorgen kann, dass die Teilnehmer ihre Schmerzen als weniger unangenehm bzw. störend wahrgenommen wurden.

Hinweis: Aufgrund der sehr kleinen Teilnehmergruppe sind die Ergebnisse der Studie zunächst mit Vorsicht zu genießen. Weitere Hintergründe und Informationen zur Studie findest Du auch auf scitechdaily.com.

CBD bei Arthritis-Schmerzen?

Eine Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte im Tiermodell, ob CBD in Form eines Gels bei arthritischen Gelenkschmerzen helfen kann. Zur Anwendung wird das Gel auf die betroffenen Gelenke aufgetragen.

Das Ergebnis der Untersuchung beeindruckt:

“Diese Studien zeigen, dass die transdermale Verabreichung von CBD lang anhaltende therapeutische Effekte ohne psychoaktive Nebenwirkungen hat.”[1]

CBD bei chronischen Schmerzen?

Normalerweise werden Schmerzen durch eine (akute) Verletzung bzw. Überlastung des Gewebes ausgelöst. Es handelt sich um ein wichtiges Warnsignal, das uns u.a. dazu veranlasst, die Schmerzquelle zu meiden (z.B. eine bestimmte Bewegung).

Wenn die Schmerzen jedoch nicht mehr akut sind, sondern länger als 3-6 Monate anhalten, spricht man von chronischen Schmerzen.

Obwohl der eigentliche Auslöser der Schmerzen (z.B. eine Verletzung) nicht mehr existieren, werden weiterhin Schmerzen empfunden.

Die Schmerzen haben sich dann zu einem eigenen Krankheitsbild entwickelt (Stichwort: Schmerzgedächtnis). In Fachkreisen spricht man vom sogenannten Chronischen Schmerzsyndrom.

In seiner Übersichtsarbeit “Das therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden” aus dem Jahr 2012 schreibt der deutsche Cannabis-Experte Franjo Grotenhermen:

“Cannabinoide sind vor allem bei (chronischen) neuropathischen Schmerzen und Schmerzen bei [Multiple-Sklerose] wirksam, hingegen schlecht oder unwirksam bei akuten Schmerzen.”[2]

Auch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) geht mit dem Potential von Cannabinoiden bei chronischen Schmerzen offen um.

In Ihrem “Überblick über die Studienlage zum therapeutischen Einsatz von Cannabinoiden” aus dem Jahr 2015 steht geschrieben:

“Bei chronischen Schmerzen […] zeigt sich eine positive Wirkung bei der Mehrzahl der klinischen Studien. Deswegen ist bei chronischen und insbesondere neuropathischen Schmerzen ein Therapieversuch mit Cannabinoiden gerechtfertigt, wenn andere Therapiestrategien ohne Erfolg blieben.”[3]

Die Einschätzungen der Experten zeigen deutlich, dass Cannabinoide in der Schmerztherapie über sehr viel Potential verfügen, das bisher kaum ausgeschöpft wird – auch wenn die zitierten Aussagen selbstverständlich nicht 1:1 auf ein einzelnes Cannabinoid (CBD) umgemünzt werden können.

Darüber hinaus könnte CBD auch bei Schlafstörungen helfen, die oft als Folge von chronischen Schmerzen auftreten.

CBD bei Nervenschmerzen?

Bei “normalen” Schmerzen werden die Schmerzsignale lediglich über die Nervenfasern übertragen.

Im Gegensatz dazu gehen die Schmerzen bei sogenannten neuropathischen Schmerzen (Nervenschmerzen) direkt von den Nervenfasern aus.

Die Symptome sind vielfältig und werden in der Regel in zwei Kategorien eingeteilt: die “Plus-Schmerzen” und die “Minus-Schmerzen”:

Plus-Schmerzen Minus-Schmerzen
kribbelnd, brennend, stechend, einschnürend Taubheitsgefühle (lokal oder am ganzen Körper), gestörtes Empfinden von Temperatur & Berührungen

Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2020 hat untersucht, ob CBD Öl bei peripherer Neuropathie helfen kann – einer Krankheit, bei der es zu einer Störung von Nerven im peripheren Nervensystem kommt.

An der Untersuchung nahmen insgesamt 29 Frauen und Männer mit einem Durchschnittsalter von 68 Jahren teil. Sie wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt (CBD-Gruppe und Placebo-Gruppe).

Um das Ausmaß der empfundenen Schmerzen ermitteln und vergleichen zu können, mussten die Teilnehmer alle zwei Wochen einen standardisierten Fragebogen ausfüllen (“Neuropathic Pain Scale”).

Die beteiligten Forscher kommen zu folgendem Ergebnis:

“Es gab eine statistisch signifikante Reduktion von starken Schmerzen, stechenden Schmerzen, Kälte- und Juckreizempfindungen in der CBD-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe.”[4]

Darüber hinaus geben die Autoren an, während der Studie keine unerwünschten Ereignisse beobachtet zu haben.

Auch in der bereits zitierten Übersichtsarbeit von Franjo Grotenhermen werden die neuroprotektiven Eigenschaften von CBD hervorgehoben.[2]

Wie wirkt CBD Öl im Körper?

Wir wissen nun, wie CBD bei Schmerzen helfen könnte — doch was passiert dabei eigentlich in unserem Körper?

Auf welche Weise CBD seine Effekte entfaltet, ist noch weitgehend unklar. Es wird zwar vermutet, dass das Cannabidiol mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert.

Ob es dabei aber tatsächlich an einen der beiden bekannten Cannabinoid-Rezeptoren bindet oder auf eine andere Art und Weise mit dem System interagiert, ist relativ ungewiss.

Fest steht, dass CBD viele verschiedene Körperfunktionen beeinflussen und/oder regulieren kann. Anders sind die zahlreichen positiven Berichte von Anwendern nicht zu erklären.

Kann CBD den Bedarf an Schmerzmitteln reduzieren?

Ob CBD tatsächlich den Bedarf an Schmerzmitteln reduzieren kann, ist ungewiss. Ganz abwegig scheint der Gedanken aber nicht.

Denn wenn die Patienten den Schmerz als weniger störend wahrnehmen (so, wie es in der obigen Studie beschrieben wird), dann könnte es sein, dass in letzter Konsequenz auch weniger Schmerzmittel eingenommen werden müssen.

Dieser Rückschluss ist von wissenschaftlicher Seite jedoch noch nicht gesichert.

Kann ich meinem Haustier CBD bei Schmerzen geben?

Du hast einen Hund oder eine Katze bei Dir zuhause, die Schmerzen hat? Dann könnte CBD tatsächlich einen Versuch wert sein.

Es gibt Erfahrungsberichte, die zeigen, dass es sich durchaus lohnen kann, CBD bei Haustieren anzuwenden (etwa bei Epilepsie).

Ähnlich könnte es auch mit Schmerzen aussehen. Wissenschaftliche Evidenz gibt es diesbezüglich leider noch keine.

Hier findest Du noch weitere Infos zum Thema CBD Öl bei Hunden.

CBD Öl gegen Schmerzen: Erfahrungsberichte

Im Internet gibt es zahlreiche Foren und Community-Plattformen, auf denen sich Anwenderinnen und Anwender über ihre persönlichen Erfahrungen mit CBD Öl gegen Schmerzen austauschen.

Da es zur Zeit immer noch nicht allzu viele Studien über die Wirkungsweise von CBD gibt, stützen sich die meisten Aussagen auf die Erfahrungsberichte der Betroffenen.

Damit Du Dir ein eigenes Bild von den Erfahrungen machen kannst, möchten wir Dir hier einige Berichte zeigen:

“Bei meinem Mann hat CBD-Öl bei Rückenschmerzen geholfen, diese waren bereits chronisch und teilweise nur schwer erträglich. Jetzt mit der Einnahme ist dies deutlich besser geworden.”[5]
“Ich leide unter chronischen Gelenkschmerzen und innerer Unruhe. Ich nehme deshalb seit einigen Monaten CBD-Öl zu mir und ich muss sagen, mir hilft es einfach. […] Ich bin dadurch merklich ruhiger und meine Schmerzen sind einfach gelindert.”[6]

In diesem Video beschreibt Saskia Johanna, welche Erfahrungen sie mit CBD-Hanftropfen bei starken chronischen Schmerzen gemacht hat:

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Silke M. sagt: “Ich war erst sehr skeptisch […]. Doch dann raubten mir die Schmerzen meinen Schlaf und ich entschied mich, [CBD] zu testen. Und schon die Nacht danach waren die Schmerzen fast weg […].”*

Wie viel Prozent CBD Öl bei Schmerzen?

Wenn Du noch keine Erfahrungen mit CBD gemacht hast, stellst Du Dir sicher die Frage, für welches CBD Öl Du Dich entscheiden solltest bzw. wie viel Prozent das CBD Öl haben sollte.

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass es hier kein absolutes Richtig oder Falsch gibt. Denn grundsätzlich lassen sich mit unterschiedlichen %-Konzentrationen diverse Dosierungen abbilden.

Ohne Deine individuellen Umstände näher zu kennen, ist es uns leider nicht möglich, Dir ein ganz bestimmtes Öl mit zu empfehlen.

Grundsätzlich solltest Du als Anfänger zunächst ein Öl mit geringer CBD-Konzentration wählen. Das liegt einfach daran, dass Du die Dosierung so am einfachsten kontrollieren und auch variieren kannst.

Für die Dosierung spielt es übrigens keine Rolle, ob Du CBD Öl oder CBD Kapseln einnimmst.

Nähere Informationen und eine hilfreiche Übersicht findest Du in unserem Artikel zum Thema Dosierung von CBD Öl.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Vor dem Hintergrund, dass CBD von vielen Menschen gegen Schmerzen eingenommen wird, ist die Frage nach Nebenwirkungen durchaus berechtigt.

Schließlich sind herkömmliche Schmerzmittel bekannt dafür, gerade bei langfristiger Einnahme teils gravierende Nebenwirkungen aufzuweisen.

Die gute Nachricht: CBD ist sehr nebenwirkungsarm.

In der Regel treten unerwünschte Wirkungen erst bei einer deutlichen Überdosierung auf.

Ist Hanföl gut gegen Schmerzen?

Nein, das klassische Hanföl (ein Speiseöl) besitzt keineswegs dieselben positiven Eigenschaften wie CBD-Produkte. Achtung, hier besteht Verwechslungsgefahr!

Im Hanföl sind so gut wie keine Cannabinoide (und somit auch kein CBD) enthalten. Zwar ist auch das Hanföl sehr gesund – allerdings überzeugt es eher mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.

Zusammenfassung

CBD Öl könnte laut Studien bei Schmerzen helfen. Eine direkte Wirkung gegen die Schmerzen ist zwar weiterhin umstritten – fest steht aber, dass Studienteilnehmer ihre Schmerzen nach der Einnahme von Cannabidiol als weniger störend empfunden haben.

Auch Erfahrungsberichte von Anwendern legen nahe, dass CBD bei verschiedenen Arten von Schmerzen helfen kann.

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  • ✔ Fakten
  • ✔ Studien
  • ✔ Erfahrungen
Axel Hesse ist der Gründer von TRAUMTROPFEN. Nach Abschluss des Masterstudiengangs “Economics” an der Universität Lüneburg war er an der Gründung zahlreicher erfolgreicher Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2018 wurde er auf CBD aufmerksam und konnte sich von den positiven Eigenschaften am eigenen Leib überzeugen. Durch den engen Austausch mit Lieferanten, Herstellern und diversen Fachleuten entwickelte er sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten CBD-Experten. Sein Wissen und seine Erfahrungen teilt er nun in Form von Videos & Beiträgen wie diesem. Mehr über Axel.

[1] Cannabidiol (CBD) – what we know and what we don’t, Peter Grinspoon, MD, 24. August 2018, Harvard Health Publishing, Harvard Medical School, https://www.health.harvard.edu/blog/cannabidiol-cbd-what-we-know-and-what-we-dont-2018082414476 (abgerufen: 08.07.2019)

[2] Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis, D.C. Hammell, L.P. Zhang, F. Ma, S.M. Abshire, S.L. McIlwrath, A.L. Stinchcomb, and K.N. Westlund, 30. Oktober 2015, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4851925/ (abgerufen: 08.07.2019)

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