CBD Studien (Sammlung) – über 50 Untersuchungen

Auf dieser Seite findest Du Studien, Untersuchungen, Experten-Interviews und wissenschaftliche Reviews zum Thema CBD (Cannabidiol) / Cannabis. Sowohl aufseiten der Verbraucher als auch aufseiten der Medien wächst das Interesse an CBD immer weiter. Mit unserer Zusammenstellung machen wir verlässliche bzw. seriöse Quellen für jedermann schnell auffindbar und zugänglich. — Diese Seite dient der Allgemeinheit und bleibt daher werbefrei.

Um die Seite so übersichtlich wie möglich zu gestalten, haben wir die Einträge nach Themenschwerpunkten sortiert. Da in einigen Untersuchungen mehrere Aspekte aufgegriffen werden, lassen sich doppelte Eintragungen nicht vermeiden.

Angegeben wird jeweils das Publikationsmedium, das Erscheinungsjahr, eine knappe Inhaltszusammenfassung und ein entsprechender Link. Für eine verbesserte Übersicht haben wir die Inhaltszusammenfassungen sehr kurz gehalten. Alle weiteren Detail-Informationen (z.B. Teilnehmerzahl oder Ablauf) findest Du hinter dem entsprechenden Link.

Nicht alle Studien und Untersuchungen sind online in voller Länge abrufbar. Einzelne Publikationen können ggf. nur gegen eine Gebühr vollständig gelesen werden.

Allgemeine Studien & Informationen zu CBD

erschienen in:
Deutsches Ärzteblatt
Erscheinungsjahr:
2012
Inhalt:
Anhand einiger Beispiele wird das allgemeine therapeutische Potential von Cannabinoiden (darunter CBD) dargelegt.
erschienen in:
Acta Pharmacologica Sinica (NATURE)
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
CBD ist ein Agonist (Aktivator) der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 3, 6 und 12; auf dieser Grundlage könnten in Zukunft therapeutische Wirkstoffe entwickelt werden.
erschienen in:
World Health Organization (WHO)
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Im offiziellen “Critical Review Report” der WHO wird CBD aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und eingeordnet.
erschienen in:
Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
In diesem Artikel erläutert der bekannte Cannabis-Forscher Dr. med. Franjo Grotenhermen einige grundlegende Dinge in Bezug auf das Endocannabinoid-System.

Schlafstörungen / schlechter Schlaf

erschienen in:
The Permanente Journal
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass die tägliche Einnahme von CBD einen positiven Effekt auf anhaltende Angstgefühle und/oder schlechten Schlaf haben kann.
erschienen in:
The Permanente Journal
Erscheinungsjahr:
2016
Inhalt:
An einem Einzelfall (10-jähriges Mädchen) konnte gezeigt werden, dass CBD Angstzuständen entgegenwirken und die Schlafqualität verbessern kann.

Epilepsie (“Fallsucht”)

erschienen in:
The New England Journal of Medicine
Erscheinungsjahr:
2017
Inhalt:
Diese Studie zeigt, dass die Häufigkeit der Krampfanfälle bei Kindern mit Dravet-Syndrom (schwere Form der Epilepsie) durch CBD reduziert werden konnte.
erschienen in:
Epilepsy & Behavior
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
Umfrage mit Eltern, deren Kinder an Epilepsie leiden: 85% gaben an, dass sich die Häufigkeit eines Krampfanfalls durch die Gabe eines CBD-Präparats verringerte; 14% gaben an, dass ihre Kinder anfallsfrei seien.
erschienen in:
Journal of the American Veterinary Medical Association
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass die Anfallshäufigkeit von Hunden mit Epilepsie durch die Gabe von CBD verringert werden könnte.
erschienen in:
Brain & Development
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Häufigkeit eines epileptischen Anfalls durch die Gabe eines Cannabis-Extrakts mit CBD reduziert werden könnte.
erschienen in:
The Lancet / Neurology
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
Die Studie legt nahe, dass die begleitende Gabe von CBD die Anfallshäufigkeit bei jungen Erwachsenen mit behandlungsresistenter Epilepsie verringern könnte.

gegen Nikotin-, Heroin- und Marihuana-Abhängigkeit

erschienen in:
Addictive Behaviors
Erscheinungsjahr:
2013
Inhalt:
Diese Studie zeigt, dass der Zigarettenkonsum um ~40% reduziert werden kann, wenn bei akutem Rauchverlangen CBD inhaliert wird (bei den Teilnehmern handelte es sich um Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten).
erschienen in:
Integrative Medicine: A Clinician’s Journal
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
Anhand eines Einzelfalls (m, 27) konnte gezeigt werden, dass die regelmäßige Einnahme von CBD dazu beitragen kann, die Cannabis-Sucht zu überwinden bzw. den Nichtkonsum von Marihuana aufrechtzuerhalten.
erschienen in:
The American Journal of Psychiatry
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
Die Studie zeigt, dass die Einnahme von CBD das Verlangen nach Heroin bei heroinabhängigen Erwachsenen verringern kann (als Trigger wurden den Teilnehmern Bilder von Drogen, Spritzen etc. gezeigt).
erschienen in:
Cannabis and Cannabinoid Research
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Die tägliche Gabe von 200mg CBD über 10 Wochen konnte die psychischen Symptome von Cannabiskonsum lindern (Teilnehmer: 20 regelmäßige Cannabiskonsumenten mit einem Durchschnittsalter von 25).

Depressionen

erschienen in:
Molecular Neurobiology
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In verschiedenen Tiermodellen konnte diese Studie aufzeigen, dass CBD potentiell als schnell wirksames Antidepressivum eingesetzt werden könnte.
erschienen in:
Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Es sollte untersucht werden, auf welche Weise CBD seine potentiell anti-depressiven Eigenschaften entfaltet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD Einfluss auf die Serotoninspiegel im Zentralen Nervensystem nimmt.

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung)

erschienen in:
European Neuropsychopharmacology
Erscheinungsjahr:
2017
Inhalt:
Die Studie legt nahe, dass der Konsum von Cannabis die ADHS-Symptome reduzieren könnte (ohne kognitive Beeinträchtigungen). Die Autoren betonen jedoch die Vorläufigkeit der Studie.
erschienen in:
– / Research Gate
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
In dieser Betrachtung konnte festgestellt werden, dass ADHS-Patienten durch eine Cannabis-Monotherapie ein Symptomniveau erreichten, das ihnen die Teilnahme am Arbeits- und Sozialleben ermöglichte.
erschienen in:
Journal of Psychopharmacology
Erscheinungsjahr:
2012
Inhalt:
Im Tierversuch konnte festgestellt werden, dass die Gabe von CBD (3 mg/kg) die MK-801 induzierte Hyperaktivität hemmen konnte.

Multiple Sklerose (MS)

erschienen in:
Frontiers in Neurology
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Die Studie legt nahe, dass CBD bei MS-Patienten sowohl Schmerzen als auch Spastizität und Müdigkeit verringern könnte. Dadurch soll die Mobilität der Patienten gesteigert werden.

Morbus Crohn

erschienen in:
Israel Medical Association Journal
Erscheinungsjahr:
2011
Inhalt:
In dieser retrospektiven Beobachtungsstudie konnte festgestellt werden, dass der Konsum von Cannabis einen positiven Effekt auf die Krankheitsaktivität von Morbus Crohn haben kann.
erschienen in:
EurekAlert! Science News Releases
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Diese placebo-kontrollierte Studie legt nahe, dass die Gabe von Cannabis-Öl (15% CBD / 4% THC) die Symptome von Morbus Crohn reduzieren kann. Darüber hinaus stieg durch die Einnahme auch die wahrgenommene Lebensqualität der Patienten.

gegen Übergewicht / zum Abnehmen

erschienen in:
Molecular and Cellular Biochemistry
Erscheinungsjahr:
2016
Inhalt:
Diese Studie deutet an, dass CBD die Umwandlung von weißem Fettgewebe in braunes Fettgewebe potentiell fördern kann. Hintergrund ist, dass der Körper bei der Fettverbrennung braunes Fettgewebe bevorzugt.
erschienen in:
Orvosi Hetilap
Erscheinungsjahr:
2012
Inhalt:
Dieser Artikel legt nahe, dass CBD das Krankheitsbild der Hyperphagie (eine Essstörung, bei der ohne Hungergefühl übermäßig viel gegessen wird) lindern kann.
erschienen in:
British Journal of Pharmacology
Erscheinungsjahr:
2009
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass der CB1-Rezeptor eine Rolle bei der Regulierung des Fressverhaltens spielen könnte (auch CBD könnte mit dem CB1-Rezeptor interagieren).

Migräne / Kopfschmerzen

erschienen in:
Pharmacotherapy
Erscheinungsjahr:
2016
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass der präventive Konsum von Cannabis Migräne-Attacken vorbeugen könnte bzw. die Häufigkeit der Attacken reduziert werden könnte.
erschienen in:
The Journal of Pain
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In dieser Beobachtungsstudie konnte festgestellt werden, dass der Konsum von Cannabis einen signifikanten positiven Einfluss auf Kopfschmerzen bzw. Migräne haben kann.

Bluthochdruck

erschienen in:
The Journal of Clinical Investigation
Erscheinungsjahr:
2017
Inhalt:
Die Daten in dieser Studie zeigen, dass die akute Verabreichung von CBD den Ruhe-Blutdruck senken kann. Auch der Anstieg des Blutdrucks als Reaktion auf Stress konnte gesenkt werden.

Interaktion mit Alkohol

erschienen in:
Psychopharmacology
Erscheinungsjahr:
1979
Inhalt:
In dieser Studie wurde untersucht, ob und wie CBD mit Alkohol im Körper interagiert. Eine Beobachtung: Wenn Alkohol zusammen mit CBD eingenommen wurde, lag der Blutalkoholspiegel niedriger als wenn nur Alkohol konsumiert wurde.
erschienen in:
Free Radical Biology and Medicine
Erscheinungsjahr:
2014
Inhalt:
Im Tierversuch konnte festgestellt werden, dass CBD die Leber von Mäusen vor einer akuten alkoholinduzierten Fettleber (Steatose) schützen könnte (u.a. durch die Reduzierung des alkoholvermittelten oxidativen Stresses).
erschienen in:
VICE.com
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
In diesem Interview erläutert der US-amerikanische Neurologie-Professor James Giordano, was geschieht, wenn man CBD gemeinsam mit Alkohol einnimmt.

gegen Entzündungen (entzündungshemmend)

erschienen in:
Future Medicinal Chemistry
Erscheinungsjahr:
2009
Inhalt:
In diesem Artikel wird die Manipulation von Cannabinoiden bzw. die Zufuhr exogener Cannabinoide als mögliches Mittel gegen Entzündungen diskutiert.
erschienen in:
Antioxidants
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In diesem Artikel werden die wichtigsten Wirkungsweisen von CBD (mit Fokus auf antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften) vorgestellt.
erschienen in:
PAIN®
Erscheinungsjahr:
2017
Inhalt:
In dieser Studie konnte beobachtet werden, dass CBD eine Gelenkentzündung (im Rahmen einer Osteoarthritis) reduzieren kann.
erschienen in:
Online Archiv des Universitätsklinikums in Bonn
Erscheinungsjahr:
2007
Inhalt:
Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Endocannabonide bei einer Entzündung “wie ein Tritt auf die Bremse” wirken können, wodurch verhindert wird, dass die Immunreaktion zu stark ausfällt.
erschienen in:
European Journal of Pain
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass ein CBD-Gel, das auf die Haut aufgetragen wird, entzündungshemmende Eigenschaften haben kann.

bei Schizophrenie

erschienen in:
The American Journal of Psychiatry
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass CBD den allgemeinen Gesundheitszustand von Patienten mit Schizophrenie verbessern könnte.

bei Rheuma / Arthritis

erschienen in:
European Journal of Pain
Erscheinungsjahr:
2015
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass CBD als potentielles therapeutisches Mittel bei Arthritis eingesetzt werden könnte.
erschienen in:
Cell Death & Disease
Erscheinungsjahr:
2020
Inhalt:
In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass CBD die rheumatoide Arthritis lindern könnte (u.a. könnte es die Produktion von sog. Synovialen Fibroblasten verringern)
erschienen in:
Website der Rheumaliga Schweiz
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
Im Interview erklärt der Apotheker Dr. pharm. Manfred Fankhauser, dass CBD potentiell als Entzündungshemmer zum Einsatz kommen könnte (u.a. bei Rheuma).
erschienen in:
frontiers in Veterinary Sciences
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass die tägliche Gabe von CBD Hunden mit Osteoarthritis helfen könnte.

bei Asthma

erschienen in:
American Review of Respiratory Disease
Erscheinungsjahr:
1973
Inhalt:
Diese Studie konnte zeigen, dass durch den Konsum von Marihuana eine Entspannung der Bronchialmuskulatur herbeigeführt werden könnte.
erschienen in:
British Journal of Pharmacology
Erscheinungsjahr:
2014
Inhalt:
In dieser Studie konnte beobachtet werden, dass die CB1-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems bei der Kontraktion der bronchialen Muskulatur möglicherweise eine Rolle spielen.

bei Bakterien & Viren

erschienen in:
Journal of General Virology
Erscheinungsjahr:
1980
Inhalt:
In dieser Studie konnte beobachtet werden, dass sich das Herpes-simplex-Virus (Typ 1 + 2) unter dem Einfluss von Tetrahydrocannabinol (THC) nicht replizieren konnte.
erschienen in:
Scientific Reports
Erscheinungsjahr:
2020
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass CBD die Wirkungsweise von Bacitracin (ein Antibiotikum) gegen grampositive Bakterien potenzieren könnte.

bei Diabetes

erschienen in:
everydayhealth.com
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In diesem Interview berichtet Dr. Veronica J. Brady, dass einige Diabetes-Patienten CBD dazu verwenden, ihre Blutzuckerwerte zu verbessern.

Nebenwirkungen

erschienen in:
Naturwissenschaften
Erscheinungsjahr:
1978
Inhalt:
In dieser Studie konnte beobachtet werden, dass CBD wesentlich weniger Nebenwirkungen aufweist als THC.
erschienen in:
Website der Rheumaliga Schweiz
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
Der Apotheker Dr. pharm. Manfred Fankhauser erklärt im Interview, dass CBD grundsätzlich arm an Nebenwirkungen sei. Sollte es zu Nebenwirkungen kommen, ist praktisch immer eine Überdosierung verantwortlich.

bei Erkrankungen der Haut

erschienen in:
Pediatric Dermatology
Erscheinungsjahr:
2018
Inhalt:
Diese Beobachtungsstudie deutet an, dass die topische Anwendung von CBD bei Epidermolysis bullosa (Hautkrankheit) u.a. zu einer schnelleren Wundheilung und weniger Blasenbildung führt.

bei Angst / Angststörungen

erschienen in:
The Permanente Journal
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
In dieser Studie konnte festgestellt werden, dass die Gabe von CBD die empfundene Angst von Patienten verringern kann. Gemessen wurden die Angstgefühle mithilfe eines speziellen Fragebogens.
erschienen in:
frontiers in Pharmacology
Erscheinungsjahr:
2017
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass CBD mit einer gewissen Dosierung Ängste beim Menschen reduzieren könnte.
erschienen in:
PAIN
Erscheinungsjahr:
2019
Inhalt:
Diese Studie deutet im Tiermodell an, dass CBD Angst reduzieren könnte.
erschienen in:
Journal of Psychopharmacology
Erscheinungsjahr:
2010
Inhalt:
Diese Studie legt nahe, dass CBD die Angstgefühle im Rahmen einer generalisierten sozialen Angststörung verringern könnte.

Diese Seite wurde von der TRAUMTROPFEN-Redaktion erstellt und wird regelmäßig aktualisiert. — Aktueller Stand: 19.11.2020

Die Zusammenstellung soll primär der Recherche und der allgemeinen Weiterbildung dienen. Aus den genannten wissenschaftlichen Arbeiten können keine gesundheitlichen Wirkungen von CBD abgeleitet werden.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu gesundheitlichen Themen

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